Lebensmittel gegen Schmerzen~Eine gesündere Behandlung für den Körper~

 Natürliche Alternativen zu Ibuprofen

Ein Allroundtalent wie Ibuprofen ist natürlich besonders angenehm und praktisch, doch gesund ist es für euren Körper auf die Dauer nicht. Damit Ihr in Zukunft auf natürlichere Schmerzmittel zurückgreift, zeige ich Euch tolle Alternativen zu Ibuprofen, die mindestens genau so gut die Schmerzen hemmen und lindern.

Arnika

Arnika ist eine inzwischen weit verbreitete und oft verwendete Pflanze, die vor allem durch ihre entzündungshemmende und analgetische Eigenschaften bekannt ist. Sie hilft besonders bei Muskelschmerzen und -rissen, Stößen, Magenschmerzen und rheumatoider Arthritis.

Sie sollte nur äußerlich angewendet und nicht eingenommen werden. Für die Verwendung übergießt Ihr einen Teelöffel Arnika mit einer Tasse warmen Wasser. Mit einem sauberen Tuch tragt Ihr dann die Flüssigkeit auf die betroffenen Stellen auf.

Ingwer

Das Ingwer gesund ist und die Abwehrkräfte stärkt, ist vielen bekannt – doch, dass er auch bei Schmerzen angewandt werden kann, ist für den einen oder anderen sicherlich neu. Doch neben der Stärkung der Abwehrkräfte hat Ingwer eine entzündungshemmende und analgetische Funktion, wie wir es auch bei Arnika vorzufinden haben.

Besonders bei Verstauchungen, Arthritis und Karpaltunnelsyndrom ist Ingwer äußerlich anwendbar. Schneidet dafür ein Stück Ingwer ab, übergießt es mit warmen Wasser und lasst es für ca. 5 Minuten ziehen. Dann tupft Ihr mit einem Tuch auf die betroffenen Stellen und fertig ist die natürliche Behandlung. Solltet Ihr an Übelkeit erkrankt sein, kann Ingwer auch ebenfalls helfen. Esst dafür ein kleines Stück Ingwer, das regt den Appetit an und die Verdauung wird auf Trab gehalten.

Kurkuma

Die natürliche Wurzel Kurkuma ist entzündungshemmend und hält unsere Gelenke gesund. In Kapsel- oder Pulverform könnt Ihr sie zu Euch nehmen.

Süßholz

Es hilft gegen Husten, Magengeschwüre und Kopfschmerzen und stärkt ausserdem niedrigen Blutdruck. Mit seiner blutreinigenden Fähigkeit ist das Süssholz auch ein wertvoller Begleiter bei Schlankheitskuren oder gegen rheumatische Erkrankungen.

Bevor Ihr mit der Einnahme von Süßholz beginnt, solltet Ihr vorab mit eurem Arzt darüber sprechen. Wenn er bei Euch keine Bedenken bei der Behandlung mit Süßholz sieht, könnt Ihr Süßholz problemlos als Tablette, Cremes oder Kapseln in Apotheken oder Reformhäusern kaufen. bei Hypertonie, Kaliummangel, Diabetes Typ II, Hepathitis und während der Schwangerschaft sollte auf die Heilpflanze verzichtet werden.

Cayennepfeffer

Die natürliche Pflanze Cayennepfeffer ist nicht nur zum Würzen ein Gaumenschmaus, nebenher wirkt er auch als Entzündungshemmer. Dennoch solltet Ihr bedenken, dass Cayennepfeffer scharf und sehr schmackhaft ist, nicht jeder kann mit der Schärfe umgehen. Vermeidet den Kontakt mit der Schleimhaut und verschont eure Augen. Wenn Ihr es nicht als Pulver verwenden wollt, könnt Ihr es als Salbe, Creme oder Ölessenz in Reformhäuser kaufen.

Solltet Ihr das Pulver zur Behandlung bevorzugen, dann übergießt 1/4 Teelöffel Cayennepfeffer mit heißes Wasser und trinkt immer mal wieder kleine Schlucke am Tag. Habt Ihr Euch für die Salbe entschieden, dann tragt sie vorsichtig auf die betroffene Stelle. Wascht Euch danach gründlich die Hände oder verwendet von Anfang an Handschuhe.

Weidenrinde

Eine analgetische Wirkung hat Weidenrinde. Sie wird besonders oft bei Muskel-, Kopf- und Menstruationsbeschwerden eingesetzt. Weidenrinde hilft aber auch zur Fiebersenkung und bei Arthritis. Solltet Ihr gegen Aspirin allergisch sein, raten wir Euch von der Behandlung mit Weidenrinde ab, denn sowohl Weidenrinde, als auch Aspirin enthalten Salicylsäure, gegen die einige allergisch sind.

Ingwer -Das Multitalent-

1. Es hilft, schlank zu bleiben

Ingwer regt laut einer Studie der New Yorker Columbia University den Stoffwechsel an und erhöht damit die Zahl der verbrannten Kalorien. Aber nicht nur das: Die Forscher fanden zudem heraus, dass ihre Versuchsteilnehmer weniger aßen, nachdem sie Ingwerwasser getrunken haben. Offensichtlich wurden sie dadurch schneller satt.

2. Es macht gute Laune

Mit Ingwer hat der Herbst-Blues keine Chance. Die Geschmacksknospen im Mund nehmen die Schärfe des Ingwers zunächst als Schmerz wahr. In der Folge schüttet das Gehirn schmerzstoppendes, körpereigenes Morphium aus und das löst ein wohliges Glücksgefühl aus!

3. Es hält gesund

Wenn jetzt wieder die Viren unterwegs sind, sollte das Tässchen Ingerwasser regelmäßig auf Ihrem Schreibtisch stehen. Die in der Knolle enthaltenen Gingerole gelten nämlich als eine der besten natürlichen Bakterien- und Virenkiller. Zudem regen die scharfen Stoffe die Durchblutung der Nasenschleimhäute an. Diese können sich dann besser vor eindringenden Viren schützen und Erreger schneller abtransportieren. Ingwer kann dadurch eine Erkältung häufig direkt im Keim ersticken.

4. Es ist das perfekte Detox-Getränk und macht munter

Weil die Scharfstoffe des Ingwers letztendlich die Durchblutung des ganzen Körper anregen, pushen sie auch den Kreislauf und entschlacken den Körper. Mit einer Tasse Ingwerwasser am Morgen kommen Sie deshalb an einem trüben Herbstag schneller in Schwung.

5. Er sorgt für wohlige Wärme

Ihnen ist schon die ganze Zeit kalt? Auch das kann eine Tasse Ingwerwasser ändern. Die darin gelösten ätherischen Öle der Knolle aktivieren die Wärmerezeptoren des Körpers, woraufhin das Blut durch die Adern schießt – uns wird warm.

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Ingwertee oder Ingwerwasser?

Ingwerwasser

  • enthält nur Ingwer (frisch oder getrocknet)
  • wird warm oder kalt getrunken
  • mehrere Arten der Zubereitung (Aufguss oder Kochmethode)

Ingwertee

  • enthält Ingwer und andere Zutaten (Kräuter und/oder Gewürze)
  • wird heiß bzw. warm getrunken
  • mehrere Arten der Zubereitung (Aufguß oder Kochmethode)

Die Heilkraft des Ingwers wird durch Ingwertee vielleicht auch eher deutlich als durch den Begriff Ingwerwasser. Tee im Sinne von Heiltee wird im Gegensatz zu einem Wasser eher eine heilende Wirkung zugeschrieben. Ingwerwasser enthält nur Ingwer und ist so oft die Basis eines Ingwertess. Die Wirkung beider Varianten hängt lediglich von der Zubereitung und der Menge des enthaltenen Ingwers ab.

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Ingwerwasser bietet dennoch das komplette Wirkungsspektrum von Ingwer und es steht dem Tee in nichts nach. Für eine therapeutische Anwendung im Sinne eines Hausmittels ist das hier beschriebene Ingwerwasser sogar besser geeignet. Es lässt sich schneller zubereiten und gut dosieren. So lässt sich die tägliche Dosis Ingwer gut überprüfen.

Bei Ingwertee-Mischungen ist die Dosierung für eine Selbstanwendung schwieriger, weil hier in der Regel noch andere Zutaten enthalten sind. Es gibt auch fertigen Ingwertee zu kaufen, der zu 100% Ingwer enthält. In diesem Fall ist die Bezeichnung Ingwertee verständlich, da der Ingwer hier in klassischen Teebeuteln enthalten ist.

Ingwerwasser-Rezept:

  • 1,5 cm Ingwerwurzel abschneiden
  • Ingwer schälen
  • das Ingwerstück zu einem Brei reiben/Ingwer in Scheiben oder Stücke schneiden
  • geriebenen/geschnittenen Ingwer in eine großen Tasse oder Kanne (die Menge Ingwer reicht auch für eine Kanne aus) geben und mit heißem Wasser übergießen
  • 10 Minuten ziehen lassen

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Basische Lebensmittel

Damit wir uns gut fühlen, fit sind und unser Säure-Basen-Gleichgewicht gewährleistet ist, wird von manchen Autoren gern eine Ernährung empfohlen, die zu 80 Prozent basische Lebensmittel enthält. Säurebildner wie Fleisch, Kaffee oder Fast Food sollen maximal 20 Prozent der Ernährung ausmachen.

Auch wenn wissenschaftlich nicht belegt ist, dass das Säure-Basen-Gleichgewicht beim gesunden Menschen gestört wird, schadet es nicht, basische Lebensmittel wie Obst und Gemüse mehrmals täglich zu essen und Säurebildner wie Süßigkeiten oder Fast Food eher zu meiden. Das entspricht durchaus auch den Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Hier kommen basische Lebensmittel, bei denen ihr regelmäßig zugreifen solltet.

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Basische Lebensmittel: die Top 10 Liste

Basische Lebensmittel: Obst

Äpfel, Birnen, Beeren oder Melone: Obst ist ohne Ausnahme basenbildend. Greift ruhig zu und esst zweimal täglich eine Portion.

Basische Lebensmittel: Gemüse

Fast alle Sorten zählen zu den Basenbildnern. Paprika, Blumenkohl, Bohnen oder Zucchini – alles basenreiche Lebensmittel.

Es gibt nur wenige Ausnahmen: Rosenkohl, Artischocken, Hülsenfrüchte (Erbsen, Linsen & Co.), sauer eingelegtes Gemüse wie Sauerkraut oder Essiggurken, Knoblauch und Spargel zählen zu den säurebildenden Lebensmitteln.

Basische Lebensmittel: Salat

Salatfans können sich freuen: Auch Salat gehört zu den basenreichen Lebensmitteln. Eichblatt, Eisberg, Rucola oder Feldsalat: Sie dürfen beherzt zugreifen.

Basische Lebensmittel: Kräuter

Egal ob Basilikum, Petersilie, Minze oder Bärlauch: Kräuter sind basische Lebensmittel und eine tolle Bereicherung für jedes Essen.

Basische Lebensmittel: Kartoffeln

Reis, Nudeln und Brot gehören zu den säurebildenden Lebensmitteln. Nur gut, dass wenigstens Kartoffeln basische Lebensmittel sind. Bereitet die Knolle deswegen öfter als Beilage zu.

Gut zu wissen: Selbst verarbeitetet zu Pommes sind Kartoffeln basenbildend.

Basische Lebensmittel: Pilze

Auch Pilze gehören zu den basenreichen Lebensmitteln. Esst also ruhig öfter mal Champignons, Pfifferlinge oder Steinpilze. Ausnahmen gibt es bei den Pilzen nicht. Ihr dürft alle Sorten genießen.

Basische Lebensmittel: Sprossen & Keime

Sprossen essen die meisten von uns eher selten und wenn, dann nur in asiatischen Gerichten oder über einem Salat. Wir sollten aber viel öfter zugreifen, denn Sprossen sind tolle basische Lebensmittel.

Alfalfa, Kresse, Mungobohnen oder Weizen: Als Sprossen schmecken die richtig gut und sind gesund. Frische Sprossen findet ihr unter anderem in größeren Reformhäusern oder ihr züchtet sie einfach selbst.

Basische Lebensmittel: Mandeln, Walnüsse & Ölsaaten

Mandeln und frische Walnüsse. Die sind basenbildend und dürfen deshalb in einer basenreichen Ernährung nicht fehlen.

Noch besser sieht es bei den Ölsaaten aus: Sesam, Lein- und Mohnsamen sowie Kürbiskerne sind basische Lebensmittel.

Basische Lebensmittel: Sahne

Sahne, Süßrahmbutter und Ghee (geklärte Butter) gehören dazu.

Basische Lebensmittel: Kräutertee & stilles Wasser

Kaffee gehört, wie schwarzer Tee, Alkohol und die meisten Getränke, zu den säurebildenden Lebensmitteln.

Basische Lebensmittel sind nur Kräutertee und stilles Wasser.

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Vitamine gegen Cellulite

Gerade Vitamin E, das unter anderem in Nüssen und Vollkornprodukten enthalten ist, leistet gute Dienste. Auch Zitrusfrüchte und Gemüse, die reich an Vitamin C sind, erfreuen das Bindegewebe. Wichtig sind darüber hinaus Aminosäuren in Form von Fleisch und Eiweiß. Sie unterstützen den Körper dabei, neues Bindegewebe aufzubauen. Beim Schutz vor Schadstoffen hilft das Spurenelement Selen, das sich vermehrt in Fisch, Kokosflocken und auch Weizenkeimen findet.

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Vitamin C gegen Cellulite

Es ist inzwischen durchaus bekannt, das Vitamin C gegen Cellulite hilft. Vitamin C kann die Collagensynthese des Körpers anregen und soll außerdem dabei helfen, die Fettverbrennung zu beschleunigen. Das Vitamin, das das Bindegewebe kräftigt, ist in besonders großer Menge in allen Zitrusfrüchten enthalten. Dazu gehören unter anderem Orangen, Mandarinen, Clementinen, Zitronen, Grapefruits und Pomelos. Aber auch in Erdbeeren und Kiwis ist ein hoher Anteil des Power-Vitamins zu finden. Wenn du gerne Gemüse isst, probier doch mal Fenchel, Grünkohl oder Rosenkohl. Tipp: Besonders in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, viel Vitamin C zu sich zu nehmen, denn Vitamin C hilft nicht nur gegen Cellulite, sondern stärkt auch noch das Immunsystem.

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Vitamin E gegen Cellulite

Vitamin E soll vor allem einen reparierenden Effekt auf geschädigte Bindegewebsfasern haben. Daneben kann Vitamin E vor freien Radikalen schützen und ist somit eines der wichtigsten Vitamine für eine schöne, gesunde Haut. Es wird empfohlen, täglich rund 30 mg Vitamin E über die Nahrung aufzunehmen. Zu den Lebensmitteln mit viel Vitamin E zählen vor allem hochwertige pflanzliche Öle wie Weizenkeimöl, Olivenöl oder Leinsamenöl. Daneben ist Vitamin auch in Eigelb, Nüssen, Vollkornprodukten, Milchprodukten, Butter und Margarine enthalten. Um eine ausreichende Menge Vitamin E pro Tag zu sich zu nehmen, sollte man also darauf achten, hochwertige Pflanzenöle zu verwenden und täglich zwei bis drei Milchprodukte zu essen. Wer sich dazu noch eine kleine Handvoll Nüsse ins Frühstücksmüsli rührt, sollte bestens mit dem Anti-Cellulite Vitamin versorgt sein.

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Vitamin A gegen Cellulite

Vitamin A zählt zwar nicht zu den klassischen „Anti-Cellulite-Vitaminen“, ist aber durchaus wichtig für die Zellregeneration und die Hautelastizität und somit ein nicht zu vernachlässigendes Vitamin für eine schöne und feste Haut. Und: wer auf eine ausreichende Zufuhr des Vitamins achtet, tut nicht nur etwas gegen Cellulite, sondern beugt auch noch Falten vor. Vitamin A und seine Vorstufe ist vor allem in Spinat, Brokkoli, Möhren und Bohnen sowie in Milch- und Milchprodukten, Eigelb, Fisch, Aprikosen und Pfirsichen enthalten. Den Tipp, die Möhren immer mit etwas Öl zu verzehren, kennst du inzwischen sicher auch bereits. Das liegt daran, dass Vitamin A zu den fettlöslichen Vitaminen gehört und man immer etwas Fett benötigt, um das Vitamin aufnehmen zu können.

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Vitamin K gegen Cellulite

Auch Vitamin K kann helfen, eine schönere, straffe Haut zu bekommen, denn es soll die Haut festigen und Gefäße stabilisieren können. Es ist somit eine gute Ergänzung in der Anti-Cellulite-Ernährung. Vitamin K ist vor allem in grünem Gemüse wie Grünkohl und Spinat enthalten. Aber auch Tomaten, Hähnchenfleisch, Milch und Sauerkraut enthalten Vitamin K. Da auch Vitamin K zu den fettlöslichen Vitaminen gehört, sollte bei der Zubereitung von Speisen immer ein Schuss hochwertiges Pflanzenöl zugefügt werden.

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Fazit: Vitamine bei Cellulite!

Glück ist Realität minus Erwartungen oder Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist die Einstellung!

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Vielleicht ist das große Glück gar nicht so weit entfernt.

Da gibt es eine kurze Zen-Geschichte:

Fragten die Schüler: „Du bist immer so gelassen und zufrieden. Was ist Dein Geheimnis?

Antwortete der Meister: „Aus dem Herzen kommendes, uneingeschränktes Einverständnis mit dem Unvermeidlichen.“

Der Meister akzeptiert die Dinge, wie sie sind. Er erwartet nicht, dass sie anders sind – dass der Regen gefälligst aufhören soll, der Nachbarshund nicht mehr bellen oder die Nachbarsfrau stöhnen (komisch, wo doch ihr Mann gar nicht daheim ist, nur ihr Hund), die Schlange an der Kasse schrumpfen, die Gesundheit strotzen, die Partnerin statt Tripper und schlechter Laune Mon Chéri mitbringen, der Chef netter und das Portemonnaie fetter sein sollen.

Er erwartet gar nichts. Er ist vielleicht nicht immer happy! und berauscht, kein Dauergrinsen, kein Dauerorgasmus, doch ist er immer glücklich. Weil er Ja sagt zu allem, was da ist, zu allem, was sein Leben ist, und zu allem, was er selbst ist.

Das Vergleichen mit anderen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit

Wenn du älter wirst verstehst du mehr und mehr, dass es nicht darum geht, wie du aussiehst oder was du besitzt, sondern um die Persönlichkeit, die du geworden bist.

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Wenn ich sage das ich dich liebe, dann sage ich das nicht aus Gewohnheit oder weil ich etwas sagen möchte.  Ich sage es, weil ich dich daran erinnern möchte, dass du das Beste bist, was mir je passiert ist!

„Ich liebe dich“ bedeutet, dass ich dich als die Person akzeptiere, die du bist und nicht möchte, dass du dich meinetwegen ändern musst. Es bedeutet, dass ich keine Perfektion von dir erwarte. Es bedeutet, dass ich dich auch in schlechten Zeiten liebe und ich immer zu dir stehen werde, egal was ist. Es bedeutet dich auch dann zu lieben, wenn du schlecht drauf bist oder du zu müde bist Dinge zu tun, die ich tun möchte.Es bedeutet dich selbst dann zu lieben, wenn du am Boden bist – und nicht nur, wenn du gute Laune hast. Ich liebe dich heißt deine Geheimnisse zu kennen und dich nicht dafür zu verurteilen.  Es bedeutet, dass es mir wichtig genug ist, für das zu kämpfen was wir haben und dass ich dich stark genug liebe es nicht los zulassen. Es bedeutet an dich zu denken, von dir zu träumen, dich immer zu wollen und zu brauchen und vor allem zu hoffen, dass du genauso für mich empfindest. Doch ich liebe dich nicht nur, weil du bist, wie du bist, sondern auch, weil ich bin wie ich bin, wenn ich bei dir bin.. Ich liebe dich heißt ja eigentlich auch irgendwie. ich habe alles gesehen, deine schlechten Seiten, die bösen, die wütenden, die traurigen, die fröhlichen, die anstrengenden, die überdrehten, die anhänglichen, die albernen und trotzdem bleibe ich.

Jeden Tag zeigst du mir auf´s neue, wie sehr du mich liebst.. Jeder Tag mit dir ist etwas ganz Besonderes für mich, wenn ich neben dir aufwache, wenn ich neben dir liege, wenn du mich umarmst, kribbelt es dann bei mir überall. Es ist ein echt schönes Gefühl, wenn deine Hände mich berühren und wenn du mich küsst, dann bleibt die Welt für einen kleinen Moment für mich stehen. So als würde ich ganz tief in einen Rausch fallen und dann wenn du mich anschaust, mein Gott, wie ich es liebe wenn du mich anschaust. Deine Augen sie leuchten und funkeln so schön, du kannst dir nicht vorstellen, wie unglaublich verliebt ich in dich bin!

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Wir sind Gefangen in einer Scheinwelt oder Die Komfortzone verlassen? Oder lieber doch nicht?!

Das Ziel ist der Aufstieg aus der sinnlich wahrnehmbaren Welt der vergänglichen Dinge, die mit einer unterirdischen Höhle verglichen wird, in die rein geistige Welt des unwandelbaren Seins. Den Aufstieg vollzieht zwar jeder für sich, aber da man dabei Hilfe benötigt, ist es zugleich auch ein kollektives Bemühen.

Warte nicht auf Wunder, Sei dein Wunder

Das Verlassen der Komfortzone ist nicht der einzige Weg, um seine Ziele und Träume zu erreichen!

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Sokrates beschreibt eine unterirdische, höhlenartige Behausung, von der aus ein breiter Gang zur Erdoberfläche führt. In der Höhle leben Menschen, die von Kind auf ihr ganzes Leben dort als Gefangene verbracht haben. Sie sind sitzend an Schenkeln und Nacken so festgebunden, dass sie immer nur nach vorn auf die Höhlenwand blicken und ihre Köpfe nicht drehen können. Daher können sie den Ausgang, der sich hinter ihren Rücken befindet, nie erblicken und von seiner Existenz nichts wissen. Auch sich selbst und die anderen Gefangenen können sie nicht sehen; das einzige, was sie je zu Gesicht bekommen, ist die Wand.

Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit,
und neues Leben blüht aus den Ruinen.

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Das Leben in der Höhle kann man als das gewöhnliche Dasein interpretieren. Der Mensch wird geboren, er wächst in einen geschlossenen Raum auf, er lebt in einen geschlossenen System und er ist nie über die Grenzen seiner Behausung hinausgekommen, er hat also nie irgendetwas anderes zu Gesicht bekommen außer seinem Alltagstrott. Er fühlt sich in seiner Welt wohl, was ja auch kein Wunder ist, da er ja überhaupt nichts kennt, was er mit dem vergleichen könnte was ihm geläufig ist. Wie sollte er auch wissen, dass es neben seiner Welt noch eine größere Wirklichkeit gibt, eine Außenwelt, die außerhalb seiner Vorstellungskraft liegt, die er vermissen könnte, wenn er sie sehen könnte. Wie sollte er sie sehen können, der Unwissende ist ja in seiner eigenen kleinen Behausung, seiner dunklen Realität gefesselt. Er kennt nur die Schatten der Wirklichkeit und hält das was er mit seinen Sinnen wahrnehmen kann für das ultimative, das Seiende.

Man ist sein ganzes Leben lang gefesselt und empfindet es als „Normal“ auf einen Stuhl in einer dunklen Höhle gebunden zu sein ohne überhaupt zu wissen was eine Höhle ist. Plötzlich kommt nun völlig unbekanntes Wesen, bindet einen los und zwingt einen sich zu bewegen und die Augen vor dem Licht des Feuers zu öffnen. Was würde man empfinden, wenn nicht Angst vor dem Unbekannten, vor dem was man sein Leben lang noch nie zu Gesicht bekommen hat? Man weiß ja noch nicht mal wie man selbst aussieht. Was würde man empfinden, wenn nicht Schmerz? Man hat ja bis dato noch nie einen Fuß vor den anderen gesetzt, die Muskeln sind zurückgebildet und man ist völlig steif.

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Fassen wir den Mut, uns von den eigenen Fesseln zu befreien um ein freiheitlich eigenständig denkender, geistig bewusster Mensch zu werden. Wer diesen Mut hat, wird die Zusammenhänge und die Notwendigkeit der Schatten erkennen und wissen, dass er selbst der eigene Meister seines Seins ist. Er wird weder besondere Vorliebe für eine Seite, noch Verneinung für die andere Seite aufbringen, denn beide Seiten gehören zur gesamten Münze. Und vorallem wird er immer mehr alle seine Feindbilder erkennen und lieben lernen, ohne irgendetwas im imaginären Aussen verändern zu wollen.

Dieser Artikel ist mein Beitrag zur Blogparade „Komfortzone verlassen? Oder lieber doch nicht?!“ von Christine Winter auf Stille-Stärken.de