Lebensmittel gegen Schmerzen~Eine gesündere Behandlung für den Körper~

 Natürliche Alternativen zu Ibuprofen

Ein Allroundtalent wie Ibuprofen ist natürlich besonders angenehm und praktisch, doch gesund ist es für euren Körper auf die Dauer nicht. Damit Ihr in Zukunft auf natürlichere Schmerzmittel zurückgreift, zeige ich Euch tolle Alternativen zu Ibuprofen, die mindestens genau so gut die Schmerzen hemmen und lindern.

Arnika

Arnika ist eine inzwischen weit verbreitete und oft verwendete Pflanze, die vor allem durch ihre entzündungshemmende und analgetische Eigenschaften bekannt ist. Sie hilft besonders bei Muskelschmerzen und -rissen, Stößen, Magenschmerzen und rheumatoider Arthritis.

Sie sollte nur äußerlich angewendet und nicht eingenommen werden. Für die Verwendung übergießt Ihr einen Teelöffel Arnika mit einer Tasse warmen Wasser. Mit einem sauberen Tuch tragt Ihr dann die Flüssigkeit auf die betroffenen Stellen auf.

Ingwer

Das Ingwer gesund ist und die Abwehrkräfte stärkt, ist vielen bekannt – doch, dass er auch bei Schmerzen angewandt werden kann, ist für den einen oder anderen sicherlich neu. Doch neben der Stärkung der Abwehrkräfte hat Ingwer eine entzündungshemmende und analgetische Funktion, wie wir es auch bei Arnika vorzufinden haben.

Besonders bei Verstauchungen, Arthritis und Karpaltunnelsyndrom ist Ingwer äußerlich anwendbar. Schneidet dafür ein Stück Ingwer ab, übergießt es mit warmen Wasser und lasst es für ca. 5 Minuten ziehen. Dann tupft Ihr mit einem Tuch auf die betroffenen Stellen und fertig ist die natürliche Behandlung. Solltet Ihr an Übelkeit erkrankt sein, kann Ingwer auch ebenfalls helfen. Esst dafür ein kleines Stück Ingwer, das regt den Appetit an und die Verdauung wird auf Trab gehalten.

Kurkuma

Die natürliche Wurzel Kurkuma ist entzündungshemmend und hält unsere Gelenke gesund. In Kapsel- oder Pulverform könnt Ihr sie zu Euch nehmen.

Süßholz

Es hilft gegen Husten, Magengeschwüre und Kopfschmerzen und stärkt ausserdem niedrigen Blutdruck. Mit seiner blutreinigenden Fähigkeit ist das Süssholz auch ein wertvoller Begleiter bei Schlankheitskuren oder gegen rheumatische Erkrankungen.

Bevor Ihr mit der Einnahme von Süßholz beginnt, solltet Ihr vorab mit eurem Arzt darüber sprechen. Wenn er bei Euch keine Bedenken bei der Behandlung mit Süßholz sieht, könnt Ihr Süßholz problemlos als Tablette, Cremes oder Kapseln in Apotheken oder Reformhäusern kaufen. bei Hypertonie, Kaliummangel, Diabetes Typ II, Hepathitis und während der Schwangerschaft sollte auf die Heilpflanze verzichtet werden.

Cayennepfeffer

Die natürliche Pflanze Cayennepfeffer ist nicht nur zum Würzen ein Gaumenschmaus, nebenher wirkt er auch als Entzündungshemmer. Dennoch solltet Ihr bedenken, dass Cayennepfeffer scharf und sehr schmackhaft ist, nicht jeder kann mit der Schärfe umgehen. Vermeidet den Kontakt mit der Schleimhaut und verschont eure Augen. Wenn Ihr es nicht als Pulver verwenden wollt, könnt Ihr es als Salbe, Creme oder Ölessenz in Reformhäuser kaufen.

Solltet Ihr das Pulver zur Behandlung bevorzugen, dann übergießt 1/4 Teelöffel Cayennepfeffer mit heißes Wasser und trinkt immer mal wieder kleine Schlucke am Tag. Habt Ihr Euch für die Salbe entschieden, dann tragt sie vorsichtig auf die betroffene Stelle. Wascht Euch danach gründlich die Hände oder verwendet von Anfang an Handschuhe.

Weidenrinde

Eine analgetische Wirkung hat Weidenrinde. Sie wird besonders oft bei Muskel-, Kopf- und Menstruationsbeschwerden eingesetzt. Weidenrinde hilft aber auch zur Fiebersenkung und bei Arthritis. Solltet Ihr gegen Aspirin allergisch sein, raten wir Euch von der Behandlung mit Weidenrinde ab, denn sowohl Weidenrinde, als auch Aspirin enthalten Salicylsäure, gegen die einige allergisch sind.

Schlankmacher Tipps&Tricks

PAPAYA

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Die kalorienarme Superfrucht steckt nicht nur voll Vitamin C, Provitamin A, Kalzium, Eisen, Natrium und Kalium. Sie (vor allem die Schale) enthält außerdem das eiweißspaltende Enzym „Papain“ und gilt deshalb als besonders verdauungsfördernd.

ZIMT

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Es senkt den Blutzuckerspiegel, stillt den Appetit und kurbelt die Fettverbrennung an. Ideal als Verfeinerung von Joghurt- und Quarkspeisen, Obstsalaten und orientalischen Gerichten. Tipp: geben Sie etwas Zimt bei der Zubereitung von Kaffee hinzu – schmeckt köstlich und kurbelt gleich morgens den Stoffwechsel an!

MATCHA TEE

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Wachmacher, Anti Aging-Waffe und Appetitzügler – das Trendgetränk aus dem fein gemahlenem japanischem Teepulver enthält dreimal mehr Vitamin C als eine Orange! Außerdem die Vitamine A, B und E, Aminosäuren sowie Koffein und steht als Schlankheits- und Schönheitsdrink, nicht nur bei den Hollywoodstars auf der Beliebtheitsskala ganz oben…

CHIA- UND QUINOA-SAMEN

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Superfood aus Mexiko! „Chia“ sind die Samen eines Salbei ähnlichen mexikanischen Krautes und wahre Energiepakete: Sie gelten – ebenso wie die „Quinoa“-Samen der benachbarten Anden – als ungewöhnlich starke Eiweiß- und Vitalstofflieferanten, halten das Sättigungsgefühl für längere Zeit aufrecht und kurbeln die Verdauung an.

CHILI

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Chili ist ein wirksamer Stimmungsheber, beugt dank seiner antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaft Krankheiten vor und lässt nebenher die Pfunde schmelzen.

ANANAS

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Dank der enthaltenden Enzyme Bromelain und Invertase unterstützt Ananas die Verdauung, kurbelt die Fettverbrennung an und mildert Cellulite – der Star unter den Schönheitsfrüchten!

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Richtiger Zeitplan

  • 7:30 Uhr Reichlich frühstücken: Eine ausgewogene Mahlzeit hemmt die Produktion des appetitanregenden Hormons Ghrelin und schützt vor Heißhunger.
  • 10:30 Uhr Teatime: Mate- oder Roibuschtee stabilisieren den Blutzuckerspiegel und minimieren dadurch Ihre Naschlust.
  • 12:30 Uhr Suppe löffeln: Gemüsesuppe macht länger satt als eine vergleichbare Menge an gekochtem Gemüse.
  • 15:00 Uhr Molke trinken: Die enthaltenen Proteine sättigen bis zum Abend – vor allem, weil sie den Blutzuckerspiegel stabilisieren.
  • 17:00 Uhr Einen Espresso bitte! Koffein bringt den Stoffwechsel am Nachmittag auf Trab und minimiert dadurch den Appetit.
  • 19:30 Uhr Fisch zum Abendessen: Viel Eiweiß pusht die nächtliche Fettverbrennung.
  • Ab 20 Uhr sollten Sie idealerweise nichts mehr essen.

 

 

Was für Baby`s gut ist, kann auch meiner Haut nicht schaden?!!!

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Calendula Babycreme

Pflegt und schützt wirksam vor Wundsein im Windelbereich.

Die Calendula Babycreme schützt empfindliche Babyhaut und pflegt wirksam bei gereizter und geröteter Haut. Sie ist speziell für den Windelbereich geeignet.

Freu mich die Creme testen zu dürfen, suche schon lange eine Creme für den klirrend kalten Wintermonate, um meine Hände zu schützen. Mein Mann ist begeistert, seine Hände sind zart wie ein Babypopo. Nur ich bin leider nicht so überzeugt. Sie zieht schnell ein, ist sehr ergiebig, ja, das war`s auch schon, meine Hände fühlen sich immer noch rau an….leider…Also doch nur eine Popocreme und ich suche weiter…..

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Ingwer -Das Multitalent-

1. Es hilft, schlank zu bleiben

Ingwer regt laut einer Studie der New Yorker Columbia University den Stoffwechsel an und erhöht damit die Zahl der verbrannten Kalorien. Aber nicht nur das: Die Forscher fanden zudem heraus, dass ihre Versuchsteilnehmer weniger aßen, nachdem sie Ingwerwasser getrunken haben. Offensichtlich wurden sie dadurch schneller satt.

2. Es macht gute Laune

Mit Ingwer hat der Herbst-Blues keine Chance. Die Geschmacksknospen im Mund nehmen die Schärfe des Ingwers zunächst als Schmerz wahr. In der Folge schüttet das Gehirn schmerzstoppendes, körpereigenes Morphium aus und das löst ein wohliges Glücksgefühl aus!

3. Es hält gesund

Wenn jetzt wieder die Viren unterwegs sind, sollte das Tässchen Ingerwasser regelmäßig auf Ihrem Schreibtisch stehen. Die in der Knolle enthaltenen Gingerole gelten nämlich als eine der besten natürlichen Bakterien- und Virenkiller. Zudem regen die scharfen Stoffe die Durchblutung der Nasenschleimhäute an. Diese können sich dann besser vor eindringenden Viren schützen und Erreger schneller abtransportieren. Ingwer kann dadurch eine Erkältung häufig direkt im Keim ersticken.

4. Es ist das perfekte Detox-Getränk und macht munter

Weil die Scharfstoffe des Ingwers letztendlich die Durchblutung des ganzen Körper anregen, pushen sie auch den Kreislauf und entschlacken den Körper. Mit einer Tasse Ingwerwasser am Morgen kommen Sie deshalb an einem trüben Herbstag schneller in Schwung.

5. Er sorgt für wohlige Wärme

Ihnen ist schon die ganze Zeit kalt? Auch das kann eine Tasse Ingwerwasser ändern. Die darin gelösten ätherischen Öle der Knolle aktivieren die Wärmerezeptoren des Körpers, woraufhin das Blut durch die Adern schießt – uns wird warm.

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Ingwertee oder Ingwerwasser?

Ingwerwasser

  • enthält nur Ingwer (frisch oder getrocknet)
  • wird warm oder kalt getrunken
  • mehrere Arten der Zubereitung (Aufguss oder Kochmethode)

Ingwertee

  • enthält Ingwer und andere Zutaten (Kräuter und/oder Gewürze)
  • wird heiß bzw. warm getrunken
  • mehrere Arten der Zubereitung (Aufguß oder Kochmethode)

Die Heilkraft des Ingwers wird durch Ingwertee vielleicht auch eher deutlich als durch den Begriff Ingwerwasser. Tee im Sinne von Heiltee wird im Gegensatz zu einem Wasser eher eine heilende Wirkung zugeschrieben. Ingwerwasser enthält nur Ingwer und ist so oft die Basis eines Ingwertess. Die Wirkung beider Varianten hängt lediglich von der Zubereitung und der Menge des enthaltenen Ingwers ab.

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Ingwerwasser bietet dennoch das komplette Wirkungsspektrum von Ingwer und es steht dem Tee in nichts nach. Für eine therapeutische Anwendung im Sinne eines Hausmittels ist das hier beschriebene Ingwerwasser sogar besser geeignet. Es lässt sich schneller zubereiten und gut dosieren. So lässt sich die tägliche Dosis Ingwer gut überprüfen.

Bei Ingwertee-Mischungen ist die Dosierung für eine Selbstanwendung schwieriger, weil hier in der Regel noch andere Zutaten enthalten sind. Es gibt auch fertigen Ingwertee zu kaufen, der zu 100% Ingwer enthält. In diesem Fall ist die Bezeichnung Ingwertee verständlich, da der Ingwer hier in klassischen Teebeuteln enthalten ist.

Ingwerwasser-Rezept:

  • 1,5 cm Ingwerwurzel abschneiden
  • Ingwer schälen
  • das Ingwerstück zu einem Brei reiben/Ingwer in Scheiben oder Stücke schneiden
  • geriebenen/geschnittenen Ingwer in eine großen Tasse oder Kanne (die Menge Ingwer reicht auch für eine Kanne aus) geben und mit heißem Wasser übergießen
  • 10 Minuten ziehen lassen

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Basische Lebensmittel

Damit wir uns gut fühlen, fit sind und unser Säure-Basen-Gleichgewicht gewährleistet ist, wird von manchen Autoren gern eine Ernährung empfohlen, die zu 80 Prozent basische Lebensmittel enthält. Säurebildner wie Fleisch, Kaffee oder Fast Food sollen maximal 20 Prozent der Ernährung ausmachen.

Auch wenn wissenschaftlich nicht belegt ist, dass das Säure-Basen-Gleichgewicht beim gesunden Menschen gestört wird, schadet es nicht, basische Lebensmittel wie Obst und Gemüse mehrmals täglich zu essen und Säurebildner wie Süßigkeiten oder Fast Food eher zu meiden. Das entspricht durchaus auch den Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Hier kommen basische Lebensmittel, bei denen ihr regelmäßig zugreifen solltet.

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Basische Lebensmittel: die Top 10 Liste

Basische Lebensmittel: Obst

Äpfel, Birnen, Beeren oder Melone: Obst ist ohne Ausnahme basenbildend. Greift ruhig zu und esst zweimal täglich eine Portion.

Basische Lebensmittel: Gemüse

Fast alle Sorten zählen zu den Basenbildnern. Paprika, Blumenkohl, Bohnen oder Zucchini – alles basenreiche Lebensmittel.

Es gibt nur wenige Ausnahmen: Rosenkohl, Artischocken, Hülsenfrüchte (Erbsen, Linsen & Co.), sauer eingelegtes Gemüse wie Sauerkraut oder Essiggurken, Knoblauch und Spargel zählen zu den säurebildenden Lebensmitteln.

Basische Lebensmittel: Salat

Salatfans können sich freuen: Auch Salat gehört zu den basenreichen Lebensmitteln. Eichblatt, Eisberg, Rucola oder Feldsalat: Sie dürfen beherzt zugreifen.

Basische Lebensmittel: Kräuter

Egal ob Basilikum, Petersilie, Minze oder Bärlauch: Kräuter sind basische Lebensmittel und eine tolle Bereicherung für jedes Essen.

Basische Lebensmittel: Kartoffeln

Reis, Nudeln und Brot gehören zu den säurebildenden Lebensmitteln. Nur gut, dass wenigstens Kartoffeln basische Lebensmittel sind. Bereitet die Knolle deswegen öfter als Beilage zu.

Gut zu wissen: Selbst verarbeitetet zu Pommes sind Kartoffeln basenbildend.

Basische Lebensmittel: Pilze

Auch Pilze gehören zu den basenreichen Lebensmitteln. Esst also ruhig öfter mal Champignons, Pfifferlinge oder Steinpilze. Ausnahmen gibt es bei den Pilzen nicht. Ihr dürft alle Sorten genießen.

Basische Lebensmittel: Sprossen & Keime

Sprossen essen die meisten von uns eher selten und wenn, dann nur in asiatischen Gerichten oder über einem Salat. Wir sollten aber viel öfter zugreifen, denn Sprossen sind tolle basische Lebensmittel.

Alfalfa, Kresse, Mungobohnen oder Weizen: Als Sprossen schmecken die richtig gut und sind gesund. Frische Sprossen findet ihr unter anderem in größeren Reformhäusern oder ihr züchtet sie einfach selbst.

Basische Lebensmittel: Mandeln, Walnüsse & Ölsaaten

Mandeln und frische Walnüsse. Die sind basenbildend und dürfen deshalb in einer basenreichen Ernährung nicht fehlen.

Noch besser sieht es bei den Ölsaaten aus: Sesam, Lein- und Mohnsamen sowie Kürbiskerne sind basische Lebensmittel.

Basische Lebensmittel: Sahne

Sahne, Süßrahmbutter und Ghee (geklärte Butter) gehören dazu.

Basische Lebensmittel: Kräutertee & stilles Wasser

Kaffee gehört, wie schwarzer Tee, Alkohol und die meisten Getränke, zu den säurebildenden Lebensmitteln.

Basische Lebensmittel sind nur Kräutertee und stilles Wasser.

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Vitamine gegen Cellulite

Gerade Vitamin E, das unter anderem in Nüssen und Vollkornprodukten enthalten ist, leistet gute Dienste. Auch Zitrusfrüchte und Gemüse, die reich an Vitamin C sind, erfreuen das Bindegewebe. Wichtig sind darüber hinaus Aminosäuren in Form von Fleisch und Eiweiß. Sie unterstützen den Körper dabei, neues Bindegewebe aufzubauen. Beim Schutz vor Schadstoffen hilft das Spurenelement Selen, das sich vermehrt in Fisch, Kokosflocken und auch Weizenkeimen findet.

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Vitamin C gegen Cellulite

Es ist inzwischen durchaus bekannt, das Vitamin C gegen Cellulite hilft. Vitamin C kann die Collagensynthese des Körpers anregen und soll außerdem dabei helfen, die Fettverbrennung zu beschleunigen. Das Vitamin, das das Bindegewebe kräftigt, ist in besonders großer Menge in allen Zitrusfrüchten enthalten. Dazu gehören unter anderem Orangen, Mandarinen, Clementinen, Zitronen, Grapefruits und Pomelos. Aber auch in Erdbeeren und Kiwis ist ein hoher Anteil des Power-Vitamins zu finden. Wenn du gerne Gemüse isst, probier doch mal Fenchel, Grünkohl oder Rosenkohl. Tipp: Besonders in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, viel Vitamin C zu sich zu nehmen, denn Vitamin C hilft nicht nur gegen Cellulite, sondern stärkt auch noch das Immunsystem.

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Vitamin E gegen Cellulite

Vitamin E soll vor allem einen reparierenden Effekt auf geschädigte Bindegewebsfasern haben. Daneben kann Vitamin E vor freien Radikalen schützen und ist somit eines der wichtigsten Vitamine für eine schöne, gesunde Haut. Es wird empfohlen, täglich rund 30 mg Vitamin E über die Nahrung aufzunehmen. Zu den Lebensmitteln mit viel Vitamin E zählen vor allem hochwertige pflanzliche Öle wie Weizenkeimöl, Olivenöl oder Leinsamenöl. Daneben ist Vitamin auch in Eigelb, Nüssen, Vollkornprodukten, Milchprodukten, Butter und Margarine enthalten. Um eine ausreichende Menge Vitamin E pro Tag zu sich zu nehmen, sollte man also darauf achten, hochwertige Pflanzenöle zu verwenden und täglich zwei bis drei Milchprodukte zu essen. Wer sich dazu noch eine kleine Handvoll Nüsse ins Frühstücksmüsli rührt, sollte bestens mit dem Anti-Cellulite Vitamin versorgt sein.

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Vitamin A gegen Cellulite

Vitamin A zählt zwar nicht zu den klassischen „Anti-Cellulite-Vitaminen“, ist aber durchaus wichtig für die Zellregeneration und die Hautelastizität und somit ein nicht zu vernachlässigendes Vitamin für eine schöne und feste Haut. Und: wer auf eine ausreichende Zufuhr des Vitamins achtet, tut nicht nur etwas gegen Cellulite, sondern beugt auch noch Falten vor. Vitamin A und seine Vorstufe ist vor allem in Spinat, Brokkoli, Möhren und Bohnen sowie in Milch- und Milchprodukten, Eigelb, Fisch, Aprikosen und Pfirsichen enthalten. Den Tipp, die Möhren immer mit etwas Öl zu verzehren, kennst du inzwischen sicher auch bereits. Das liegt daran, dass Vitamin A zu den fettlöslichen Vitaminen gehört und man immer etwas Fett benötigt, um das Vitamin aufnehmen zu können.

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Vitamin K gegen Cellulite

Auch Vitamin K kann helfen, eine schönere, straffe Haut zu bekommen, denn es soll die Haut festigen und Gefäße stabilisieren können. Es ist somit eine gute Ergänzung in der Anti-Cellulite-Ernährung. Vitamin K ist vor allem in grünem Gemüse wie Grünkohl und Spinat enthalten. Aber auch Tomaten, Hähnchenfleisch, Milch und Sauerkraut enthalten Vitamin K. Da auch Vitamin K zu den fettlöslichen Vitaminen gehört, sollte bei der Zubereitung von Speisen immer ein Schuss hochwertiges Pflanzenöl zugefügt werden.

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Fazit: Vitamine bei Cellulite!

Denn es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, das uns verbraucht und zerstört wie die Handvoll Sand, sondern als etwas, das uns vollendet.

Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.

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Wenn Liebe einmal gekeimt hat, treibt sie Wurzeln, die nicht mehr aufhören zu wachsen.

 

Bald schon lernte ich diese Blume kennen. Es hatte schon immer auf dem Planeten des kleinen Prinzen Blumen gegeben, sehr einfache Blumen mit nur einem Kranz von Blütenblättern. Sie brauchten kaum Platz und störten niemanden. Sie erschienen eines Morgens im Gras und verschwanden am Abend wieder. Aber diese eine hatte eines Tages Wurzeln geschlagen aus einem Samen, der wer weiß woher gekommen war, und der kleine Prinz hatte diesen kleinen Sprössling, der ganz anders war als die anderen Sprösslinge, sehr genau beobachtet. Es konnte eine neue Art vom Affenbrotbaum sein. Aber bald schon hörte der Strauch zu wachsen auf und er begann, eine Blüte hervorzubringen. Der kleine Prinz spürte, während er die Entwicklung einer riesigen Knospe beobachtete, dass eine wunderbare Erscheinung aus ihr hervorgehen müsse. Aber die Blume wollte einfach nicht damit aufhören, sich vorzubereiten. Ihre Schönheit reifte geschützt in ihrer grünen Hülle. Sie wählte ihre Farben mit Bedacht. Sie kleidete sich langsam an, sie ordnete ihre Blütenblätter eins nach dem anderen. Sie wollte nicht so zerknittert aufgehen wie die Mondblumen. Sie wollte nur im vollen Glanz ihrer Schönheit erscheinen. Hey! Sie wollte hübsch sein! Ihre geheimnisvolle Toilette dauerte tagelang. Und eines Morgens, gerade bei Sonnenaufgang, enthüllte sie sich.

Und sie, die mit größter Präzision gearbeitet hatte, gähnte und sagte:

  • »Ah! Ich bin gerade aufgewacht … Es tut mir leid … Ich bin noch ziemlich zerzaust …«

Der kleine Prinz konnte seine Bewunderung gar nicht mehr zurückhalten:

  • »Wie schön du bist!«
  • »Nicht wahr«, erwiderte die Blume leise. »Und ich bin zur gleichen Zeit geboren wie die Sonne …«

Der kleine Prinz merkte sofort, dass sie nicht besonders bescheiden war, aber sie war so faszinierend!

  • »Ich glaube, es ist Zeit für das Frühstück«, nahm sie das Gespräch wieder auf, »hätten Sie die Güte, an mich zu denken …«

Da errötete der kleine Prinz, holte frisches Wasser und goss die Blume.

So quälte sie ihn recht bald mit ihrer etwas zerbrechlichen Eitelkeit. Eines Tages zum Beispiel sprach sie von ihren vier Dornen und sagte zum kleinen Prinzen:

  • »Sie können ruhig kommen, die Tiger, mit ihren Krallen!«
  • »Es gibt keine Tiger auf meinem Planeten«, entgegnete der kleine Prinz, »denn Tiger fressen kein Gras.«
  • »Ich bin kein Gras«, erwiderte hierauf die Blume in süßem Ton.
  • »Verzeihen Sie mir …«
    • »Vor Tigern habe ich keine Angst, aber mir graut es vor der Zugluft. Besitzen Sie denn keinen Wandschirm?«

    »Angst vor Zugluft? … Das ist nicht besonders glücklich für eine Pflanze«, dachte der kleine Prinz. »Diese Blume ist sehr anspruchsvoll…«

    • »In der Nacht müssen sie mich schützen. Es ist sehr kalt bei Ihnen zu Hause. Es ist nicht richtig eingestellt. Da, wo ich herkomme …«

    Da unterbrach sie sich. Sie erschien in Form eines Samenkorns. Sie hatte nichts von anderen Welten wissen können. Gedemütigt, dass sie bei einer so einfachen Lüge ertappt worden war, hustete sie zwei oder drei Mal, um den kleinen Prinzen ins Unrecht zu setzen:

    • »Der Wandschirm …?«
    • »Ich wollte ihn gerade herholen, aber sie sprachen noch mit mir!«

    Dann zwang sie sich erneut zu einem Husten und wollte ihm damit Gewissenbisse einreden.

Trotz seiner aufrichtigen Liebe begann der kleine Prinz bald damit, an ihr zu zweifeln. Er hatte ihre belanglosen Worte ernst genommen und war sehr unglücklich darüber geworden. »Ich hätte nicht auf sie hören sollen«, erzählte er mir eines Tages. »Man sollte den Blumen nie zuhören. Wir müssen sie betrachten und ihren Duft einatmen. Meine Blume erfüllte meinen ganzen Planeten mit ihrem Duft, aber ich wurde nicht glücklich darüber. Diese Geschichte von den Krallen, die mich so sehr reizte, hätte mich mehr berühren sollen …«

Er sagte zu mir: »Ich war damals nicht in der Lage, das zu begreifen! Ich hätte sie nach ihren Taten und nicht nach ihren Worten beurteilen sollen. Sie duftete und erglühte für mich. Ich hätte niemals fortgehen dürfen! Ich hätte hinter ihren armen kleinen Tricks ihre Zuneigung erraten sollen. Blumen sind voller Widersprüche! Aber ich war zu jung, um zu wissen, dass ich sie liebe.«

„In diesem Augenblick erschien der Fuchs.“

Im Moment der -im wörtlichen und übertragenen Sinne- größten Distanz zu seiner Blume erscheint der Fuchs, der sich ihm zuwendet. Der kleine Prinz will mit ihm spielen, um seine Trauer vergessen zu können, aber der Fuchs weist darauf hin, dass er zuvor gezähmt werden müsse.

„Was heißt ‚zähmen‘?“ fragt er, und der Fuchs antwortet: „Es bedeutet, sich ‚vertraut machen‘.“ Im weiteren Gespräch über das „Zähmen“ rückt der eigentliche Kern der Unterhaltung ins Bild: Die Einzigartigkeit eines jeden Geschöpfes, das wir uns vertraut gemacht (…mit dem wir uns vertraut gemacht…) haben. Der kleine Prinz erkennt, dass die Einzigartigkeit seiner Blume nicht in ihrer -körperlichen, vermeintlichen oder echten- Einmaligkeit liegen kann, sondern allein in der Bedeutung, die sie für ihn hat, weil er mit ihr vertraut ist. Ihre Einmaligkeit liegt also in ihm, und nur dort kann sie liegen. – Der kleine Prinz entfernt sich, um an nächsten Morgen wieder zu kommen, und unter der Anleitung des Fuchses macht er sich mit ihm vertraut.

Als die Stunde des Abschieds kommt, kommt auch der Schmerz des Abschieds. Doch bevor der Abschied endgültig genommen wird, schickt der Fuchs den kleine Prinzen noch einmal zu dem Rosengarten, damit er erkennen möge, dass er seine Rose im Herzen trägt und dass sie eben dadurch einmalig ist: „Geh die Rosen wieder anschauen. Du wirst begreifen, dass die deine einzig ist in der Welt. Du wirst wiederkommen und mir adieu sagen, und ich werde dir ein Geheimnis schenken.“ Der kleine Prinz geht zum Rosengarten, und dort erkennt er die im Angesicht der blühenden Pracht: „Ihr seid schön, aber ihr seid leer.“ Er kehrt zum endgültigen Abschied zum Fuchs zurück, und dieser offenbart ihm: „Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Und: „Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.“ Und: „Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen. Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rose verantwortlich…“ –

„Ich bin für meine Rose verantwortlich…“, wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.