Wer Liebe sät, wird Liebe ernten….

Eines Tages gab ein reicher Mann einem armen Mann einen Korb voller Müll. Der arme Mann lächelte ihn an und ging mit dem Korb fort. Er leerte und reinigte ihn und füllte ihn mit wundervollen Blumen. Er ging zurück zum reichen Mann und überreichte ihm den Korb mit Blumen. Der Reiche staunte sehr und fragte: „Warum hast du mir diesen Korb voller wunderschöner Blumen gegeben, wo ich dir doch einen Korb voller Müll gab?“
Der arme Mann antwortete: „Weil jeder das gibt, was er im Herzen trägt.“

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Bildkunst

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in der Ferne

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Eis

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ungewollt schräg

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Licht im Dunkeln

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anderer Blickwinkel

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Durchblick

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die blaue Brücke

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Nachdenklich

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Untergrund

 

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vintage

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spiegeln

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am Ende

LA NOUVELLE COULEUR de l`aperitif

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LILLET GENUSS

Lillet wird zum Aperitif immer gut gekühlt (6 – 8°) mit einer Scheibe Orange, Zitrone oder Limette getrunken.

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Der Professor und der schwarze Punkt

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Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er seine Studenten auf die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine Fragen – nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite. Nun erklärte der Professor folgendes:

„Ich möchte Sie bitten, das auf zuschreiben, was Sie dort sehen.“

Die Schüler waren verwirrt, aber begannen mit ihrer Arbeit.

Am Ende der Stunde sammelte der Professor alle Antworten ein und begann sie laut vorzulesen. Alle Schüler ohne Ausnahme hatten den schwarzen Punkt beschrieben – seine Position in der Mitte des Blattes, seine Lage im Raum, sein Größenverhältnis zum Papier etc.

Nun lächelte der Professor und sagte:

„Ich wollte Ihnen eine Aufgabe zum Nachdenken geben. Niemand hat etwas über den weißen Teil des Papiers geschrieben. Jeder konzentrierte sich auf den schwarzen Punkt – und das gleiche geschieht in unserem Leben. Wir haben ein weißes Papier erhalten, um es zu nutzen und zu genießen, aber wir konzentrieren uns immer auf die dunklen Flecken….“

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Zauberhafte Düfte

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Puristische Eleganz

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SEI FRANZÖSISCH! Je ne sais quoi! How To Be Parisian wherever you are: Liebe, Stil und Lässigkeit à la française

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1. STARTE DEIN TAG MIT ESPRESSO

Und dazu ein Croissant. Frisch gebrüht und gebacken von Ihrem Lieblingsbäcker, bien sûr!

2. DEIN LIEBLINGSACCESSOIRE: EIN PICKNICKKORB

Transportiere darin deine Einkäufe, kombiniere ihn zum Strandlook wie zum Partykleid, ganz nach dem Vorbild von Jane Birkin. Irgendwann wird ein Designer aus Verehrung (oder vielleicht auch aus Mitleid) dann eine Tasche nach Ihnen benennen.

3. TRAGE ROTEN LIPPENSTIFT

Der Rest des Gesichts bleibt ungeschminkt. Für Make-up-Praktiken wie Contouring verschwendet die naturschöne Französin keine Zeit.

4. DAS HAAR DER FRANZÖSINNEN IST LÄSSIG

Und der Look dazu möglichst natürlich. Föhne dein Haar nach dem Waschen, aber kämme es erst danach. Anschließend kannst du der Natürlichkeit mit einem Lockenstab und sanften Wellen nachhelfen.

5. LEIHE DIR DIE KLEIDUNG DEINES FREUNDES

Und zwar sein hellblaues Hemd. Das kombinierst du  dann mit einer weißen Jeans und einem Trenchcoat – ein perfektes Outfit für jeden Tag.

6. WICKEL  EINEN SCHAL UM IHRE TASCHE

Das kann ein Seidentuch, muss es aber nicht.

7. TRAGE STREIFEN

Kein Frühling ohne Marine-Look – wenn die ersten Sonnenstrahlen die Nase kitzeln, werden die blau-weißen Shirts sofort ausgeführt. Der Grund ist einfach: Nichts vermittelt so schnell das leichte, maritime Lebensgefühl.

8. OBEN OHNE AM STRAND

Denn du weist schon: Je ne sais quoi!

9. TAUSCHE DEINE HIGH HEELS GEGEN BALLERINAS

Das ließ schon Audrey Hepburn und Romy Schneider très parisienne aussehen.

10. ESSE BROT UND BUTTER ZU JEDEM DINNER

Täglich ins Fitnessstudio musst du deswegen aber noch lange nicht. Pflege stattdessen eine gesunde Selbstliebe zu deinem Körper.

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Glück ist Realität minus Erwartungen oder Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist die Einstellung!

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Vielleicht ist das große Glück gar nicht so weit entfernt.

Da gibt es eine kurze Zen-Geschichte:

Fragten die Schüler: „Du bist immer so gelassen und zufrieden. Was ist Dein Geheimnis?

Antwortete der Meister: „Aus dem Herzen kommendes, uneingeschränktes Einverständnis mit dem Unvermeidlichen.“

Der Meister akzeptiert die Dinge, wie sie sind. Er erwartet nicht, dass sie anders sind – dass der Regen gefälligst aufhören soll, der Nachbarshund nicht mehr bellen oder die Nachbarsfrau stöhnen (komisch, wo doch ihr Mann gar nicht daheim ist, nur ihr Hund), die Schlange an der Kasse schrumpfen, die Gesundheit strotzen, die Partnerin statt Tripper und schlechter Laune Mon Chéri mitbringen, der Chef netter und das Portemonnaie fetter sein sollen.

Er erwartet gar nichts. Er ist vielleicht nicht immer happy! und berauscht, kein Dauergrinsen, kein Dauerorgasmus, doch ist er immer glücklich. Weil er Ja sagt zu allem, was da ist, zu allem, was sein Leben ist, und zu allem, was er selbst ist.

Das Vergleichen mit anderen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit