Wer Liebe sät, wird Liebe ernten….

Eines Tages gab ein reicher Mann einem armen Mann einen Korb voller Müll. Der arme Mann lächelte ihn an und ging mit dem Korb fort. Er leerte und reinigte ihn und füllte ihn mit wundervollen Blumen. Er ging zurück zum reichen Mann und überreichte ihm den Korb mit Blumen. Der Reiche staunte sehr und fragte: „Warum hast du mir diesen Korb voller wunderschöner Blumen gegeben, wo ich dir doch einen Korb voller Müll gab?“
Der arme Mann antwortete: „Weil jeder das gibt, was er im Herzen trägt.“

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Sieh, was möglich ist…Dramaqueen-Insider….tested for you….

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der morgendliche Wachmachkick, der direkt unter die Haut geht.

….Ich bin begeistert…

Meine Haut wird gut mit Feuchtigkeit versorgt und fühlt sich straff an. Direkt nach dem Auftragen bekommt man ein tolles Hautgefühl.

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Lebensmittel gegen Schmerzen~Eine gesündere Behandlung für den Körper~

 Natürliche Alternativen zu Ibuprofen

Ein Allroundtalent wie Ibuprofen ist natürlich besonders angenehm und praktisch, doch gesund ist es für euren Körper auf die Dauer nicht. Damit Ihr in Zukunft auf natürlichere Schmerzmittel zurückgreift, zeige ich Euch tolle Alternativen zu Ibuprofen, die mindestens genau so gut die Schmerzen hemmen und lindern.

Arnika

Arnika ist eine inzwischen weit verbreitete und oft verwendete Pflanze, die vor allem durch ihre entzündungshemmende und analgetische Eigenschaften bekannt ist. Sie hilft besonders bei Muskelschmerzen und -rissen, Stößen, Magenschmerzen und rheumatoider Arthritis.

Sie sollte nur äußerlich angewendet und nicht eingenommen werden. Für die Verwendung übergießt Ihr einen Teelöffel Arnika mit einer Tasse warmen Wasser. Mit einem sauberen Tuch tragt Ihr dann die Flüssigkeit auf die betroffenen Stellen auf.

Ingwer

Das Ingwer gesund ist und die Abwehrkräfte stärkt, ist vielen bekannt – doch, dass er auch bei Schmerzen angewandt werden kann, ist für den einen oder anderen sicherlich neu. Doch neben der Stärkung der Abwehrkräfte hat Ingwer eine entzündungshemmende und analgetische Funktion, wie wir es auch bei Arnika vorzufinden haben.

Besonders bei Verstauchungen, Arthritis und Karpaltunnelsyndrom ist Ingwer äußerlich anwendbar. Schneidet dafür ein Stück Ingwer ab, übergießt es mit warmen Wasser und lasst es für ca. 5 Minuten ziehen. Dann tupft Ihr mit einem Tuch auf die betroffenen Stellen und fertig ist die natürliche Behandlung. Solltet Ihr an Übelkeit erkrankt sein, kann Ingwer auch ebenfalls helfen. Esst dafür ein kleines Stück Ingwer, das regt den Appetit an und die Verdauung wird auf Trab gehalten.

Kurkuma

Die natürliche Wurzel Kurkuma ist entzündungshemmend und hält unsere Gelenke gesund. In Kapsel- oder Pulverform könnt Ihr sie zu Euch nehmen.

Süßholz

Es hilft gegen Husten, Magengeschwüre und Kopfschmerzen und stärkt ausserdem niedrigen Blutdruck. Mit seiner blutreinigenden Fähigkeit ist das Süssholz auch ein wertvoller Begleiter bei Schlankheitskuren oder gegen rheumatische Erkrankungen.

Bevor Ihr mit der Einnahme von Süßholz beginnt, solltet Ihr vorab mit eurem Arzt darüber sprechen. Wenn er bei Euch keine Bedenken bei der Behandlung mit Süßholz sieht, könnt Ihr Süßholz problemlos als Tablette, Cremes oder Kapseln in Apotheken oder Reformhäusern kaufen. bei Hypertonie, Kaliummangel, Diabetes Typ II, Hepathitis und während der Schwangerschaft sollte auf die Heilpflanze verzichtet werden.

Cayennepfeffer

Die natürliche Pflanze Cayennepfeffer ist nicht nur zum Würzen ein Gaumenschmaus, nebenher wirkt er auch als Entzündungshemmer. Dennoch solltet Ihr bedenken, dass Cayennepfeffer scharf und sehr schmackhaft ist, nicht jeder kann mit der Schärfe umgehen. Vermeidet den Kontakt mit der Schleimhaut und verschont eure Augen. Wenn Ihr es nicht als Pulver verwenden wollt, könnt Ihr es als Salbe, Creme oder Ölessenz in Reformhäuser kaufen.

Solltet Ihr das Pulver zur Behandlung bevorzugen, dann übergießt 1/4 Teelöffel Cayennepfeffer mit heißes Wasser und trinkt immer mal wieder kleine Schlucke am Tag. Habt Ihr Euch für die Salbe entschieden, dann tragt sie vorsichtig auf die betroffene Stelle. Wascht Euch danach gründlich die Hände oder verwendet von Anfang an Handschuhe.

Weidenrinde

Eine analgetische Wirkung hat Weidenrinde. Sie wird besonders oft bei Muskel-, Kopf- und Menstruationsbeschwerden eingesetzt. Weidenrinde hilft aber auch zur Fiebersenkung und bei Arthritis. Solltet Ihr gegen Aspirin allergisch sein, raten wir Euch von der Behandlung mit Weidenrinde ab, denn sowohl Weidenrinde, als auch Aspirin enthalten Salicylsäure, gegen die einige allergisch sind.

Bauch weg….Dank Eiweissreicher Ernährung

3-TAGES-PLAN FÜHRT ZUM ERFOLG

Die Eiweiß-Diät ist eine der schnellsten Diäten.
Warum es so fix geht? Zum einen macht Eiweiß lange satt. Proteinhaltige Lebensmittel haben einen niedrigen glykämischen Index und stabilisieren den Blutzuckerspiegel – und wenn der nicht schwankt, bleiben die Heißhungerattacken aus. Ideal fürs Abnehmen!
Außerdem baut Eiweiß Muskeln auf und die sorgen für einen höheren Grundumsatz und schnellere Fettverbrennung!
Tipp: Wer die „Turbo-Fettverbrennung“ anschmeißen will, macht vor jeder Mahlzeit 10 Minuten „Ausdauersport“ (Seilhüpfen, vor dem TV auf der Stelle laufen …)!

FAST ALLES ERLAUBT

Bei dieser Diät müssen Sie auf nichts verzichten – jedenfalls nicht komplett. So sind natürlich auch Kohlenhydrate erlaubt – Sie essen davon aber deutlich weniger als von den eiweißreichen Produkten. Zum Lachs gibt es eben nur eine kleine Portion Püree. Satt werden Sie mit unseren Rezepten aber trotzdem. Versprochen!


1. TAG

Frühstück

  • Früchte-Quark: 100 g Magerquark, 100 g Naturjoghurt (1,5 % Fett) und einen Schuss Mineralwasser verrühren. 100 g Obst (z. B. Apfelwürfel) dazugeben.

Mittagessen: Sesamlachs mit Blumenkohl-Püree

Für 1 Portion:

  • 1 TL Sesam
  • 1/2 kleine Zwiebel
  • 2 TL Öl
  • 100 g Blumenkohlröschen
  • 50 g Kartoffeln
  • Salz, Pfeffer und Muskat
  • 2 EL Naturjoghurt
  • Lachsfilet (150 g)
  • etwas Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Sesam auf einem Blech im Ofen bei 180 °C zehn Minuten rösten.
  2. Für das Blumenkohl-Püree die Zwiebel würfeln und mit 1 TL Öl im Topf anschwitzen. Blumenkohlröschen und die gewürfelten Kartoffeln zugeben und mitschwitzen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Mit Wasser bedecken und kochen, bis die Flüssigkeit verkocht ist. Joghurt zugeben und fein stampfen. Warm stellen.
  3. Lachs salzen und pfeffern, mit Zitronensaft beträufeln und von allen Seiten in den Sesam drücken. In mittelheißer Pfanne mit 1 TL Öl von allen Seiten braten. Auf den Teller geben und mit dem Püree anrichten.

475 kcal, 39 g F, 7 g KH, 41 g E

Abendessen

  • Ei, ei, ei: 2 gekochte Eier und 2 Vollkorntoasts mit Putenschinken und Meerrettichsahne.

2. TAG

Frühstück

  • Mandel-Quark: 1 EL Mandelblättchen in einer beschichteten Pfanne ohne Fett leicht rösten. 150 g Magerquark mit 3 EL Mineralwasser und 1 EL Ahornsirup verrühren. Mandelblättchen darüberstreuen.

Mittagessen: Pasta mit Pilz-Bolognese

Für 1 Portion:

  • 40 g Spaghetti
  • 1 Zwiebel
  • 3 Tomaten
  • 100 g kleine Champignons
  • 1 TL Öl
  • 150 g Hackfleisch (halb und halb)
  • Salz, Pfeffer
  • 2 TL Tomatenmark
  • 10 g Feta,
  • frischer Basilikum

Zubereitung:

  1. Spaghetti nach Packungsanleitung bissfest garen.
  2. Zwiebel und Tomaten würfeln, Champignons halbieren. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und Hackfleisch darin krümelig braten. Salzen, pfeffern. Zwiebel und Pilze zugeben, Tomatenmark einrühren. Wasser und die Tomaten zugeben, aufkochen und zehn Minuten köcheln lassen. Mit gewürfeltem Feta und frischem Basilikum bestreuen und zusammen mit der Pasta servieren.

400 kcal, 11 g F, 44 g KH, 45 g E

Abendessen

  • Harzer-Salat: 50 ml Apfelsaft, 1/2 TL Rohrzucker, 1 EL Apfelessig und 1 Prise Salz aufkochen und bei starker Hitze um die Hälfte reduzieren. 1 EL Öl dazugeben und abkühlen lassen. 100 g Rettich hobeln und mit 150 g Harzer Käse in Scheiben in einer Schüssel mit der Soße mischen.

3. TAG

Frühstück

  • Mix it, Baby! Starten Sie in den Tag mit einem Protein-Shake (z. B. von Hansepharm oder Yokebe). 500 ml Magermilch, 3 EL Eiweißpulver und 1/2 Banane (in Scheiben) in den Mixer geben. Kräftig mixen – fertig!

Mittagessen: Paprika-Omelett mit Feta

Für 1 Portion:

  • 100 g rote Paprika
  • 30 g Feta
  • 2 Eier
  • 2 EL Mineralwasser
  • Salz, Pfeffer
  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • 2 TL Öl

Zubereitung:

  1. Paprika in Scheiben schneiden, Feta in kleine Würfel.
  2. Eier, Mineralwasser, Salz und Pfeffer gut miteinander verquirlen. Schnittlauch in Röllchen schneiden und die Hälfte unterheben.
  3. 1 TL Öl in der Pfanne erhitzen, Eiermasse bei schwacher Hitze ca. 5 Min. stocken lassen.
  4. Paprika in 1 TL Öl dünsten, salzen, pfeffern und Feta zugeben. Mit dem Omelett anrichten und mit Schnittlauch bestreuen.

305 kcal, 22 g F, 3 g KH, 24 g E

Abendessen

  • Hack-Gemüse-Pfanne: 40 g Rinderhack, 30 g Pilze und 40 g Paprikawürfel in 1/2 TL Öl anbraten. 150 g Tomatenwürfel (Dose) und 1 TL Apfelsaft zugeben, 3-4 Min. köcheln. Salzen und pfeffern. 150 g Brokkoliröschen 2-3 Min. kochen. Zusammen mit dem Hack anrichten.

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gefunden auf Mylife.de

Schlankmacher Tipps&Tricks

PAPAYA

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Die kalorienarme Superfrucht steckt nicht nur voll Vitamin C, Provitamin A, Kalzium, Eisen, Natrium und Kalium. Sie (vor allem die Schale) enthält außerdem das eiweißspaltende Enzym „Papain“ und gilt deshalb als besonders verdauungsfördernd.

ZIMT

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Es senkt den Blutzuckerspiegel, stillt den Appetit und kurbelt die Fettverbrennung an. Ideal als Verfeinerung von Joghurt- und Quarkspeisen, Obstsalaten und orientalischen Gerichten. Tipp: geben Sie etwas Zimt bei der Zubereitung von Kaffee hinzu – schmeckt köstlich und kurbelt gleich morgens den Stoffwechsel an!

MATCHA TEE

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Wachmacher, Anti Aging-Waffe und Appetitzügler – das Trendgetränk aus dem fein gemahlenem japanischem Teepulver enthält dreimal mehr Vitamin C als eine Orange! Außerdem die Vitamine A, B und E, Aminosäuren sowie Koffein und steht als Schlankheits- und Schönheitsdrink, nicht nur bei den Hollywoodstars auf der Beliebtheitsskala ganz oben…

CHIA- UND QUINOA-SAMEN

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Superfood aus Mexiko! „Chia“ sind die Samen eines Salbei ähnlichen mexikanischen Krautes und wahre Energiepakete: Sie gelten – ebenso wie die „Quinoa“-Samen der benachbarten Anden – als ungewöhnlich starke Eiweiß- und Vitalstofflieferanten, halten das Sättigungsgefühl für längere Zeit aufrecht und kurbeln die Verdauung an.

CHILI

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Chili ist ein wirksamer Stimmungsheber, beugt dank seiner antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaft Krankheiten vor und lässt nebenher die Pfunde schmelzen.

ANANAS

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Dank der enthaltenden Enzyme Bromelain und Invertase unterstützt Ananas die Verdauung, kurbelt die Fettverbrennung an und mildert Cellulite – der Star unter den Schönheitsfrüchten!

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Richtiger Zeitplan

  • 7:30 Uhr Reichlich frühstücken: Eine ausgewogene Mahlzeit hemmt die Produktion des appetitanregenden Hormons Ghrelin und schützt vor Heißhunger.
  • 10:30 Uhr Teatime: Mate- oder Roibuschtee stabilisieren den Blutzuckerspiegel und minimieren dadurch Ihre Naschlust.
  • 12:30 Uhr Suppe löffeln: Gemüsesuppe macht länger satt als eine vergleichbare Menge an gekochtem Gemüse.
  • 15:00 Uhr Molke trinken: Die enthaltenen Proteine sättigen bis zum Abend – vor allem, weil sie den Blutzuckerspiegel stabilisieren.
  • 17:00 Uhr Einen Espresso bitte! Koffein bringt den Stoffwechsel am Nachmittag auf Trab und minimiert dadurch den Appetit.
  • 19:30 Uhr Fisch zum Abendessen: Viel Eiweiß pusht die nächtliche Fettverbrennung.
  • Ab 20 Uhr sollten Sie idealerweise nichts mehr essen.

 

 

Ingwer -Das Multitalent-

1. Es hilft, schlank zu bleiben

Ingwer regt laut einer Studie der New Yorker Columbia University den Stoffwechsel an und erhöht damit die Zahl der verbrannten Kalorien. Aber nicht nur das: Die Forscher fanden zudem heraus, dass ihre Versuchsteilnehmer weniger aßen, nachdem sie Ingwerwasser getrunken haben. Offensichtlich wurden sie dadurch schneller satt.

2. Es macht gute Laune

Mit Ingwer hat der Herbst-Blues keine Chance. Die Geschmacksknospen im Mund nehmen die Schärfe des Ingwers zunächst als Schmerz wahr. In der Folge schüttet das Gehirn schmerzstoppendes, körpereigenes Morphium aus und das löst ein wohliges Glücksgefühl aus!

3. Es hält gesund

Wenn jetzt wieder die Viren unterwegs sind, sollte das Tässchen Ingerwasser regelmäßig auf Ihrem Schreibtisch stehen. Die in der Knolle enthaltenen Gingerole gelten nämlich als eine der besten natürlichen Bakterien- und Virenkiller. Zudem regen die scharfen Stoffe die Durchblutung der Nasenschleimhäute an. Diese können sich dann besser vor eindringenden Viren schützen und Erreger schneller abtransportieren. Ingwer kann dadurch eine Erkältung häufig direkt im Keim ersticken.

4. Es ist das perfekte Detox-Getränk und macht munter

Weil die Scharfstoffe des Ingwers letztendlich die Durchblutung des ganzen Körper anregen, pushen sie auch den Kreislauf und entschlacken den Körper. Mit einer Tasse Ingwerwasser am Morgen kommen Sie deshalb an einem trüben Herbstag schneller in Schwung.

5. Er sorgt für wohlige Wärme

Ihnen ist schon die ganze Zeit kalt? Auch das kann eine Tasse Ingwerwasser ändern. Die darin gelösten ätherischen Öle der Knolle aktivieren die Wärmerezeptoren des Körpers, woraufhin das Blut durch die Adern schießt – uns wird warm.

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Ingwertee oder Ingwerwasser?

Ingwerwasser

  • enthält nur Ingwer (frisch oder getrocknet)
  • wird warm oder kalt getrunken
  • mehrere Arten der Zubereitung (Aufguss oder Kochmethode)

Ingwertee

  • enthält Ingwer und andere Zutaten (Kräuter und/oder Gewürze)
  • wird heiß bzw. warm getrunken
  • mehrere Arten der Zubereitung (Aufguß oder Kochmethode)

Die Heilkraft des Ingwers wird durch Ingwertee vielleicht auch eher deutlich als durch den Begriff Ingwerwasser. Tee im Sinne von Heiltee wird im Gegensatz zu einem Wasser eher eine heilende Wirkung zugeschrieben. Ingwerwasser enthält nur Ingwer und ist so oft die Basis eines Ingwertess. Die Wirkung beider Varianten hängt lediglich von der Zubereitung und der Menge des enthaltenen Ingwers ab.

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Ingwerwasser bietet dennoch das komplette Wirkungsspektrum von Ingwer und es steht dem Tee in nichts nach. Für eine therapeutische Anwendung im Sinne eines Hausmittels ist das hier beschriebene Ingwerwasser sogar besser geeignet. Es lässt sich schneller zubereiten und gut dosieren. So lässt sich die tägliche Dosis Ingwer gut überprüfen.

Bei Ingwertee-Mischungen ist die Dosierung für eine Selbstanwendung schwieriger, weil hier in der Regel noch andere Zutaten enthalten sind. Es gibt auch fertigen Ingwertee zu kaufen, der zu 100% Ingwer enthält. In diesem Fall ist die Bezeichnung Ingwertee verständlich, da der Ingwer hier in klassischen Teebeuteln enthalten ist.

Ingwerwasser-Rezept:

  • 1,5 cm Ingwerwurzel abschneiden
  • Ingwer schälen
  • das Ingwerstück zu einem Brei reiben/Ingwer in Scheiben oder Stücke schneiden
  • geriebenen/geschnittenen Ingwer in eine großen Tasse oder Kanne (die Menge Ingwer reicht auch für eine Kanne aus) geben und mit heißem Wasser übergießen
  • 10 Minuten ziehen lassen

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Basische Lebensmittel

Damit wir uns gut fühlen, fit sind und unser Säure-Basen-Gleichgewicht gewährleistet ist, wird von manchen Autoren gern eine Ernährung empfohlen, die zu 80 Prozent basische Lebensmittel enthält. Säurebildner wie Fleisch, Kaffee oder Fast Food sollen maximal 20 Prozent der Ernährung ausmachen.

Auch wenn wissenschaftlich nicht belegt ist, dass das Säure-Basen-Gleichgewicht beim gesunden Menschen gestört wird, schadet es nicht, basische Lebensmittel wie Obst und Gemüse mehrmals täglich zu essen und Säurebildner wie Süßigkeiten oder Fast Food eher zu meiden. Das entspricht durchaus auch den Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Hier kommen basische Lebensmittel, bei denen ihr regelmäßig zugreifen solltet.

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Basische Lebensmittel: die Top 10 Liste

Basische Lebensmittel: Obst

Äpfel, Birnen, Beeren oder Melone: Obst ist ohne Ausnahme basenbildend. Greift ruhig zu und esst zweimal täglich eine Portion.

Basische Lebensmittel: Gemüse

Fast alle Sorten zählen zu den Basenbildnern. Paprika, Blumenkohl, Bohnen oder Zucchini – alles basenreiche Lebensmittel.

Es gibt nur wenige Ausnahmen: Rosenkohl, Artischocken, Hülsenfrüchte (Erbsen, Linsen & Co.), sauer eingelegtes Gemüse wie Sauerkraut oder Essiggurken, Knoblauch und Spargel zählen zu den säurebildenden Lebensmitteln.

Basische Lebensmittel: Salat

Salatfans können sich freuen: Auch Salat gehört zu den basenreichen Lebensmitteln. Eichblatt, Eisberg, Rucola oder Feldsalat: Sie dürfen beherzt zugreifen.

Basische Lebensmittel: Kräuter

Egal ob Basilikum, Petersilie, Minze oder Bärlauch: Kräuter sind basische Lebensmittel und eine tolle Bereicherung für jedes Essen.

Basische Lebensmittel: Kartoffeln

Reis, Nudeln und Brot gehören zu den säurebildenden Lebensmitteln. Nur gut, dass wenigstens Kartoffeln basische Lebensmittel sind. Bereitet die Knolle deswegen öfter als Beilage zu.

Gut zu wissen: Selbst verarbeitetet zu Pommes sind Kartoffeln basenbildend.

Basische Lebensmittel: Pilze

Auch Pilze gehören zu den basenreichen Lebensmitteln. Esst also ruhig öfter mal Champignons, Pfifferlinge oder Steinpilze. Ausnahmen gibt es bei den Pilzen nicht. Ihr dürft alle Sorten genießen.

Basische Lebensmittel: Sprossen & Keime

Sprossen essen die meisten von uns eher selten und wenn, dann nur in asiatischen Gerichten oder über einem Salat. Wir sollten aber viel öfter zugreifen, denn Sprossen sind tolle basische Lebensmittel.

Alfalfa, Kresse, Mungobohnen oder Weizen: Als Sprossen schmecken die richtig gut und sind gesund. Frische Sprossen findet ihr unter anderem in größeren Reformhäusern oder ihr züchtet sie einfach selbst.

Basische Lebensmittel: Mandeln, Walnüsse & Ölsaaten

Mandeln und frische Walnüsse. Die sind basenbildend und dürfen deshalb in einer basenreichen Ernährung nicht fehlen.

Noch besser sieht es bei den Ölsaaten aus: Sesam, Lein- und Mohnsamen sowie Kürbiskerne sind basische Lebensmittel.

Basische Lebensmittel: Sahne

Sahne, Süßrahmbutter und Ghee (geklärte Butter) gehören dazu.

Basische Lebensmittel: Kräutertee & stilles Wasser

Kaffee gehört, wie schwarzer Tee, Alkohol und die meisten Getränke, zu den säurebildenden Lebensmitteln.

Basische Lebensmittel sind nur Kräutertee und stilles Wasser.

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