Bildkunst

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in der Ferne

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Eis

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ungewollt schräg

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Licht im Dunkeln

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anderer Blickwinkel

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Durchblick

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die blaue Brücke

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Nachdenklich

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Untergrund

 

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vintage

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spiegeln

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am Ende

LA NOUVELLE COULEUR de l`aperitif

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LILLET GENUSS

Lillet wird zum Aperitif immer gut gekühlt (6 – 8°) mit einer Scheibe Orange, Zitrone oder Limette getrunken.

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Zauberhafte Düfte

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Puristische Eleganz

Entdecke die puristische Eleganz und die sagenhafte Opulenz der Magnolienblüten. Feinste Formulierungen, die deine Haut sanft pflegen. Ein verführerisch zarter Genuss – unaufdringlich und schön.

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Wasche anstrengende Tage ganz einfach herunter oder starte wunderbar gepflegt in einen frisch erwachten Tag. Entdecke die puristische Eleganz und die sagenhafte Opulenz der Magnolienblüten – zusammen mit feinsten Formulierungen, die deine Haut einmalig sanft pflegen. Ein verführerisch zarter Genuss – unaufdringlich und sagenhaft schön.

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SEI FRANZÖSISCH! Je ne sais quoi! How To Be Parisian wherever you are: Liebe, Stil und Lässigkeit à la française

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1. STARTE DEIN TAG MIT ESPRESSO

Und dazu ein Croissant. Frisch gebrüht und gebacken von Ihrem Lieblingsbäcker, bien sûr!

2. DEIN LIEBLINGSACCESSOIRE: EIN PICKNICKKORB

Transportiere darin deine Einkäufe, kombiniere ihn zum Strandlook wie zum Partykleid, ganz nach dem Vorbild von Jane Birkin. Irgendwann wird ein Designer aus Verehrung (oder vielleicht auch aus Mitleid) dann eine Tasche nach Ihnen benennen.

3. TRAGE ROTEN LIPPENSTIFT

Der Rest des Gesichts bleibt ungeschminkt. Für Make-up-Praktiken wie Contouring verschwendet die naturschöne Französin keine Zeit.

4. DAS HAAR DER FRANZÖSINNEN IST LÄSSIG

Und der Look dazu möglichst natürlich. Föhne dein Haar nach dem Waschen, aber kämme es erst danach. Anschließend kannst du der Natürlichkeit mit einem Lockenstab und sanften Wellen nachhelfen.

5. LEIHE DIR DIE KLEIDUNG DEINES FREUNDES

Und zwar sein hellblaues Hemd. Das kombinierst du  dann mit einer weißen Jeans und einem Trenchcoat – ein perfektes Outfit für jeden Tag.

6. WICKEL  EINEN SCHAL UM IHRE TASCHE

Das kann ein Seidentuch, muss es aber nicht.

7. TRAGE STREIFEN

Kein Frühling ohne Marine-Look – wenn die ersten Sonnenstrahlen die Nase kitzeln, werden die blau-weißen Shirts sofort ausgeführt. Der Grund ist einfach: Nichts vermittelt so schnell das leichte, maritime Lebensgefühl.

8. OBEN OHNE AM STRAND

Denn du weist schon: Je ne sais quoi!

9. TAUSCHE DEINE HIGH HEELS GEGEN BALLERINAS

Das ließ schon Audrey Hepburn und Romy Schneider très parisienne aussehen.

10. ESSE BROT UND BUTTER ZU JEDEM DINNER

Täglich ins Fitnessstudio musst du deswegen aber noch lange nicht. Pflege stattdessen eine gesunde Selbstliebe zu deinem Körper.

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Glück ist Realität minus Erwartungen oder Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist die Einstellung!

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Vielleicht ist das große Glück gar nicht so weit entfernt.

Da gibt es eine kurze Zen-Geschichte:

Fragten die Schüler: „Du bist immer so gelassen und zufrieden. Was ist Dein Geheimnis?

Antwortete der Meister: „Aus dem Herzen kommendes, uneingeschränktes Einverständnis mit dem Unvermeidlichen.“

Der Meister akzeptiert die Dinge, wie sie sind. Er erwartet nicht, dass sie anders sind – dass der Regen gefälligst aufhören soll, der Nachbarshund nicht mehr bellen oder die Nachbarsfrau stöhnen (komisch, wo doch ihr Mann gar nicht daheim ist, nur ihr Hund), die Schlange an der Kasse schrumpfen, die Gesundheit strotzen, die Partnerin statt Tripper und schlechter Laune Mon Chéri mitbringen, der Chef netter und das Portemonnaie fetter sein sollen.

Er erwartet gar nichts. Er ist vielleicht nicht immer happy! und berauscht, kein Dauergrinsen, kein Dauerorgasmus, doch ist er immer glücklich. Weil er Ja sagt zu allem, was da ist, zu allem, was sein Leben ist, und zu allem, was er selbst ist.

Das Vergleichen mit anderen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit

Wenn du älter wirst verstehst du mehr und mehr, dass es nicht darum geht, wie du aussiehst oder was du besitzt, sondern um die Persönlichkeit, die du geworden bist.

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Wenn ich sage das ich dich liebe, dann sage ich das nicht aus Gewohnheit oder weil ich etwas sagen möchte.  Ich sage es, weil ich dich daran erinnern möchte, dass du das Beste bist, was mir je passiert ist!

„Ich liebe dich“ bedeutet, dass ich dich als die Person akzeptiere, die du bist und nicht möchte, dass du dich meinetwegen ändern musst. Es bedeutet, dass ich keine Perfektion von dir erwarte. Es bedeutet, dass ich dich auch in schlechten Zeiten liebe und ich immer zu dir stehen werde, egal was ist. Es bedeutet dich auch dann zu lieben, wenn du schlecht drauf bist oder du zu müde bist Dinge zu tun, die ich tun möchte.Es bedeutet dich selbst dann zu lieben, wenn du am Boden bist – und nicht nur, wenn du gute Laune hast. Ich liebe dich heißt deine Geheimnisse zu kennen und dich nicht dafür zu verurteilen.  Es bedeutet, dass es mir wichtig genug ist, für das zu kämpfen was wir haben und dass ich dich stark genug liebe es nicht los zulassen. Es bedeutet an dich zu denken, von dir zu träumen, dich immer zu wollen und zu brauchen und vor allem zu hoffen, dass du genauso für mich empfindest. Doch ich liebe dich nicht nur, weil du bist, wie du bist, sondern auch, weil ich bin wie ich bin, wenn ich bei dir bin.. Ich liebe dich heißt ja eigentlich auch irgendwie. ich habe alles gesehen, deine schlechten Seiten, die bösen, die wütenden, die traurigen, die fröhlichen, die anstrengenden, die überdrehten, die anhänglichen, die albernen und trotzdem bleibe ich.

Jeden Tag zeigst du mir auf´s neue, wie sehr du mich liebst.. Jeder Tag mit dir ist etwas ganz Besonderes für mich, wenn ich neben dir aufwache, wenn ich neben dir liege, wenn du mich umarmst, kribbelt es dann bei mir überall. Es ist ein echt schönes Gefühl, wenn deine Hände mich berühren und wenn du mich küsst, dann bleibt die Welt für einen kleinen Moment für mich stehen. So als würde ich ganz tief in einen Rausch fallen und dann wenn du mich anschaust, mein Gott, wie ich es liebe wenn du mich anschaust. Deine Augen sie leuchten und funkeln so schön, du kannst dir nicht vorstellen, wie unglaublich verliebt ich in dich bin!

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Wir sind Gefangen in einer Scheinwelt oder Die Komfortzone verlassen? Oder lieber doch nicht?!

Das Ziel ist der Aufstieg aus der sinnlich wahrnehmbaren Welt der vergänglichen Dinge, die mit einer unterirdischen Höhle verglichen wird, in die rein geistige Welt des unwandelbaren Seins. Den Aufstieg vollzieht zwar jeder für sich, aber da man dabei Hilfe benötigt, ist es zugleich auch ein kollektives Bemühen.

Warte nicht auf Wunder, Sei dein Wunder

Das Verlassen der Komfortzone ist nicht der einzige Weg, um seine Ziele und Träume zu erreichen!

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Sokrates beschreibt eine unterirdische, höhlenartige Behausung, von der aus ein breiter Gang zur Erdoberfläche führt. In der Höhle leben Menschen, die von Kind auf ihr ganzes Leben dort als Gefangene verbracht haben. Sie sind sitzend an Schenkeln und Nacken so festgebunden, dass sie immer nur nach vorn auf die Höhlenwand blicken und ihre Köpfe nicht drehen können. Daher können sie den Ausgang, der sich hinter ihren Rücken befindet, nie erblicken und von seiner Existenz nichts wissen. Auch sich selbst und die anderen Gefangenen können sie nicht sehen; das einzige, was sie je zu Gesicht bekommen, ist die Wand.

Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit,
und neues Leben blüht aus den Ruinen.

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Das Leben in der Höhle kann man als das gewöhnliche Dasein interpretieren. Der Mensch wird geboren, er wächst in einen geschlossenen Raum auf, er lebt in einen geschlossenen System und er ist nie über die Grenzen seiner Behausung hinausgekommen, er hat also nie irgendetwas anderes zu Gesicht bekommen außer seinem Alltagstrott. Er fühlt sich in seiner Welt wohl, was ja auch kein Wunder ist, da er ja überhaupt nichts kennt, was er mit dem vergleichen könnte was ihm geläufig ist. Wie sollte er auch wissen, dass es neben seiner Welt noch eine größere Wirklichkeit gibt, eine Außenwelt, die außerhalb seiner Vorstellungskraft liegt, die er vermissen könnte, wenn er sie sehen könnte. Wie sollte er sie sehen können, der Unwissende ist ja in seiner eigenen kleinen Behausung, seiner dunklen Realität gefesselt. Er kennt nur die Schatten der Wirklichkeit und hält das was er mit seinen Sinnen wahrnehmen kann für das ultimative, das Seiende.

Man ist sein ganzes Leben lang gefesselt und empfindet es als „Normal“ auf einen Stuhl in einer dunklen Höhle gebunden zu sein ohne überhaupt zu wissen was eine Höhle ist. Plötzlich kommt nun völlig unbekanntes Wesen, bindet einen los und zwingt einen sich zu bewegen und die Augen vor dem Licht des Feuers zu öffnen. Was würde man empfinden, wenn nicht Angst vor dem Unbekannten, vor dem was man sein Leben lang noch nie zu Gesicht bekommen hat? Man weiß ja noch nicht mal wie man selbst aussieht. Was würde man empfinden, wenn nicht Schmerz? Man hat ja bis dato noch nie einen Fuß vor den anderen gesetzt, die Muskeln sind zurückgebildet und man ist völlig steif.

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Fassen wir den Mut, uns von den eigenen Fesseln zu befreien um ein freiheitlich eigenständig denkender, geistig bewusster Mensch zu werden. Wer diesen Mut hat, wird die Zusammenhänge und die Notwendigkeit der Schatten erkennen und wissen, dass er selbst der eigene Meister seines Seins ist. Er wird weder besondere Vorliebe für eine Seite, noch Verneinung für die andere Seite aufbringen, denn beide Seiten gehören zur gesamten Münze. Und vorallem wird er immer mehr alle seine Feindbilder erkennen und lieben lernen, ohne irgendetwas im imaginären Aussen verändern zu wollen.

Dieser Artikel ist mein Beitrag zur Blogparade „Komfortzone verlassen? Oder lieber doch nicht?!“ von Christine Winter auf Stille-Stärken.de