Glück ist Realität minus Erwartungen oder Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist die Einstellung!

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Vielleicht ist das große Glück gar nicht so weit entfernt.

Da gibt es eine kurze Zen-Geschichte:

Fragten die Schüler: „Du bist immer so gelassen und zufrieden. Was ist Dein Geheimnis?

Antwortete der Meister: „Aus dem Herzen kommendes, uneingeschränktes Einverständnis mit dem Unvermeidlichen.“

Der Meister akzeptiert die Dinge, wie sie sind. Er erwartet nicht, dass sie anders sind – dass der Regen gefälligst aufhören soll, der Nachbarshund nicht mehr bellen oder die Nachbarsfrau stöhnen (komisch, wo doch ihr Mann gar nicht daheim ist, nur ihr Hund), die Schlange an der Kasse schrumpfen, die Gesundheit strotzen, die Partnerin statt Tripper und schlechter Laune Mon Chéri mitbringen, der Chef netter und das Portemonnaie fetter sein sollen.

Er erwartet gar nichts. Er ist vielleicht nicht immer happy! und berauscht, kein Dauergrinsen, kein Dauerorgasmus, doch ist er immer glücklich. Weil er Ja sagt zu allem, was da ist, zu allem, was sein Leben ist, und zu allem, was er selbst ist.

Das Vergleichen mit anderen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit

Wenn du älter wirst verstehst du mehr und mehr, dass es nicht darum geht, wie du aussiehst oder was du besitzt, sondern um die Persönlichkeit, die du geworden bist.

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Wenn ich sage das ich dich liebe, dann sage ich das nicht aus Gewohnheit oder weil ich etwas sagen möchte.  Ich sage es, weil ich dich daran erinnern möchte, dass du das Beste bist, was mir je passiert ist!

„Ich liebe dich“ bedeutet, dass ich dich als die Person akzeptiere, die du bist und nicht möchte, dass du dich meinetwegen ändern musst. Es bedeutet, dass ich keine Perfektion von dir erwarte. Es bedeutet, dass ich dich auch in schlechten Zeiten liebe und ich immer zu dir stehen werde, egal was ist. Es bedeutet dich auch dann zu lieben, wenn du schlecht drauf bist oder du zu müde bist Dinge zu tun, die ich tun möchte.Es bedeutet dich selbst dann zu lieben, wenn du am Boden bist – und nicht nur, wenn du gute Laune hast. Ich liebe dich heißt deine Geheimnisse zu kennen und dich nicht dafür zu verurteilen.  Es bedeutet, dass es mir wichtig genug ist, für das zu kämpfen was wir haben und dass ich dich stark genug liebe es nicht los zulassen. Es bedeutet an dich zu denken, von dir zu träumen, dich immer zu wollen und zu brauchen und vor allem zu hoffen, dass du genauso für mich empfindest. Doch ich liebe dich nicht nur, weil du bist, wie du bist, sondern auch, weil ich bin wie ich bin, wenn ich bei dir bin.. Ich liebe dich heißt ja eigentlich auch irgendwie. ich habe alles gesehen, deine schlechten Seiten, die bösen, die wütenden, die traurigen, die fröhlichen, die anstrengenden, die überdrehten, die anhänglichen, die albernen und trotzdem bleibe ich.

Jeden Tag zeigst du mir auf´s neue, wie sehr du mich liebst.. Jeder Tag mit dir ist etwas ganz Besonderes für mich, wenn ich neben dir aufwache, wenn ich neben dir liege, wenn du mich umarmst, kribbelt es dann bei mir überall. Es ist ein echt schönes Gefühl, wenn deine Hände mich berühren und wenn du mich küsst, dann bleibt die Welt für einen kleinen Moment für mich stehen. So als würde ich ganz tief in einen Rausch fallen und dann wenn du mich anschaust, mein Gott, wie ich es liebe wenn du mich anschaust. Deine Augen sie leuchten und funkeln so schön, du kannst dir nicht vorstellen, wie unglaublich verliebt ich in dich bin!

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Wir sind Gefangen in einer Scheinwelt oder Die Komfortzone verlassen? Oder lieber doch nicht?!

Das Ziel ist der Aufstieg aus der sinnlich wahrnehmbaren Welt der vergänglichen Dinge, die mit einer unterirdischen Höhle verglichen wird, in die rein geistige Welt des unwandelbaren Seins. Den Aufstieg vollzieht zwar jeder für sich, aber da man dabei Hilfe benötigt, ist es zugleich auch ein kollektives Bemühen.

Warte nicht auf Wunder, Sei dein Wunder

Das Verlassen der Komfortzone ist nicht der einzige Weg, um seine Ziele und Träume zu erreichen!

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Sokrates beschreibt eine unterirdische, höhlenartige Behausung, von der aus ein breiter Gang zur Erdoberfläche führt. In der Höhle leben Menschen, die von Kind auf ihr ganzes Leben dort als Gefangene verbracht haben. Sie sind sitzend an Schenkeln und Nacken so festgebunden, dass sie immer nur nach vorn auf die Höhlenwand blicken und ihre Köpfe nicht drehen können. Daher können sie den Ausgang, der sich hinter ihren Rücken befindet, nie erblicken und von seiner Existenz nichts wissen. Auch sich selbst und die anderen Gefangenen können sie nicht sehen; das einzige, was sie je zu Gesicht bekommen, ist die Wand.

Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit,
und neues Leben blüht aus den Ruinen.

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Das Leben in der Höhle kann man als das gewöhnliche Dasein interpretieren. Der Mensch wird geboren, er wächst in einen geschlossenen Raum auf, er lebt in einen geschlossenen System und er ist nie über die Grenzen seiner Behausung hinausgekommen, er hat also nie irgendetwas anderes zu Gesicht bekommen außer seinem Alltagstrott. Er fühlt sich in seiner Welt wohl, was ja auch kein Wunder ist, da er ja überhaupt nichts kennt, was er mit dem vergleichen könnte was ihm geläufig ist. Wie sollte er auch wissen, dass es neben seiner Welt noch eine größere Wirklichkeit gibt, eine Außenwelt, die außerhalb seiner Vorstellungskraft liegt, die er vermissen könnte, wenn er sie sehen könnte. Wie sollte er sie sehen können, der Unwissende ist ja in seiner eigenen kleinen Behausung, seiner dunklen Realität gefesselt. Er kennt nur die Schatten der Wirklichkeit und hält das was er mit seinen Sinnen wahrnehmen kann für das ultimative, das Seiende.

Man ist sein ganzes Leben lang gefesselt und empfindet es als „Normal“ auf einen Stuhl in einer dunklen Höhle gebunden zu sein ohne überhaupt zu wissen was eine Höhle ist. Plötzlich kommt nun völlig unbekanntes Wesen, bindet einen los und zwingt einen sich zu bewegen und die Augen vor dem Licht des Feuers zu öffnen. Was würde man empfinden, wenn nicht Angst vor dem Unbekannten, vor dem was man sein Leben lang noch nie zu Gesicht bekommen hat? Man weiß ja noch nicht mal wie man selbst aussieht. Was würde man empfinden, wenn nicht Schmerz? Man hat ja bis dato noch nie einen Fuß vor den anderen gesetzt, die Muskeln sind zurückgebildet und man ist völlig steif.

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Fassen wir den Mut, uns von den eigenen Fesseln zu befreien um ein freiheitlich eigenständig denkender, geistig bewusster Mensch zu werden. Wer diesen Mut hat, wird die Zusammenhänge und die Notwendigkeit der Schatten erkennen und wissen, dass er selbst der eigene Meister seines Seins ist. Er wird weder besondere Vorliebe für eine Seite, noch Verneinung für die andere Seite aufbringen, denn beide Seiten gehören zur gesamten Münze. Und vorallem wird er immer mehr alle seine Feindbilder erkennen und lieben lernen, ohne irgendetwas im imaginären Aussen verändern zu wollen.

Dieser Artikel ist mein Beitrag zur Blogparade „Komfortzone verlassen? Oder lieber doch nicht?!“ von Christine Winter auf Stille-Stärken.de

 

Σ ‚αγαπώ

…..wir werden alt und wir gewöhnen uns aneinander. Wir denken das gleiche. Wir lesen die Gedanken des anderen. Wir wissen, was der andere will, ohne fragen zu müssen. Manchmal nerven wir uns ein bisschen. Vielleicht nehmen wir den anderen manchmal als selbstverständlich hin.

Aber hin und wieder, so wie heute, denke ich darüber nach und mir wird klar, wie glücklich ich bin, mein Leben mit dem tollsten Mann, den ich je kennengelernt habe, zu teilen. Du faszinierst und inspirierst mich immer mehr. Du änderst mich zum Besseren. Du bist das Objekt meiner Begierde, der Grund für meine Existenz. Ich liebe Dich sehr.

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Liebe, dieses Wort sagt so viel aus, doch irgendwie auch nichts. Was bedeutet dieses Wort überhaupt? Liebe, fünf Buchstaben die viel mehr Ausdrücken als einige es sich vorstellen können. Liebe, ist es nicht das was wir alle wollen? Das Verlangen nach dieser einen Person. Die Vertrautheit, die Nähe, der Spaß, der Sex. Es ist unbeschreiblich. Liebe, sie zeichnet uns aus, uns zwei. Unsere Liebe festigt sich von Tag zu Tag, unsere Liebe reift, mit jedem Kuss, mit jeder Berührung von dir. Wo hört Leidenschaft auf und fängt Liebe eigentlich an? Gibt es dabei überhaupt ein Unterschied? Ist es nicht diese Leidenschaftliche Liebe die uns ausmacht? Das rumalbern wie kleine Kinder aber auch dieser Ernst in wichtigen Dingen. Liebe, sie ist viel mehr als Leidenschaft. Sie enthält Vertrauen, nicht normales, herkömmlichen Vertrauen, nein..es ist viel mehr! Du weißt nicht was es für ein Geschenk ist dein Vertrauen zu besitzen. Wahrscheinlich das Wertvollste was ich je haben werde.
Liebe, sie begleitet uns jeden Tag bis in die Nacht hinein. Ob bei unseren alltäglichen Späßen die wir reißen, unseren lustigen aber auch ernsten Gesprächen, bei jedem Kuss den du mir schenkst, bei allem was wir zusammen erleben. Du weißt nicht wie stolz mich das alles macht. Liebe, ich begreife immer mehr was das Wort bedeutet, denn du schaffst es mir zu zeigen wie es ist, diese Liebe. Ich danke dir so sehr dafür.
Ich legte dir mein Herz in deine Hände, du selbst entscheidet was du damit tust. Aber nicht nur das habe ich dir anvertraut, sondern auch meine komplette, Leidenschaftliche Liebe. Genau, meine Liebe. Sie gehört dir, sie steht dir bei, ob in guten oder in schlechten Zeiten, dafür gebe ich dir mein Versprechen. Ich werde nie vergessen wie das alles mit uns begann, denn dafür ist es mit uns viel zu besonders.
Liebe, ich schenke dir meine. Meine vollkommene Liebe aus ganzen Herzen!

 

 

What i have with you, i don’t want with anyone else ♥ Du bist vielleicht nicht der Erste, aber ich wünsche mir, das du der Letzte bleibst.♥

DU BIST MEIN FELS IN DER BRANDUNG

Die wichtigen Dinge

Ein Alter Mann zeigte mir ein leeres Glas und
füllte es mit großen Steinen. Danach fragte
er mich, ob dieses Glas voll sei. Ich stimmte ihm zu.

Er nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen aus
seiner Tasche und schüttete diese in das
Glas. Natürlich rollten sie in die
Zwischenräume. Wieder fragte er mich, ob das
Glas nun voll sei. Lächelnd sagte ich ja.

Der Alte seinerseits nahm nun wieder eine
Schachtel. Diesmal war es Sand. Er schüttete
diesen in das Glas und auch der verteilte
sich in den Zwischenräumen. Nun sagte der alte Mann:
„Ich möchte, dass du erkennst, dass
dieses Glas wie dein Leben ist.
Die großen Steine sind die wichtigen Dinge im
Leben, wie z.B. deine Liebe, deine Familie
und deine Gesundheit, also Dinge, die wenn
alle anderen wegfielen und nur du übrig
bleibst, dein Leben immer noch erfüllen würden.


Die Kieselsteine sind andere, wenigere
wichtigere Dinge, wie z..B. deine Arbeit, dein Haus, dein Auto.
Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben.

Wenn du den Sand zuerst in das Glas füllst,
bleibt kein Raum für die Kieselsteine und die
großen Steine. So ist es auch in deinem
Leben. Wenn du all deine Energie für die
kleinen Dinge im Leben aufwendest, hast du
für die großen keine mehr. Achte daher immer
auf die wichtigen Dinge. Nimm dir Zeit für
die Liebe und deine Familie, achte auf deine
Gesundheit, es wird noch genug Zeit geben für
Arbeit, Haushalt usw… Achte zuerst auf die
großen Steine, denn sie sind es, die wirklich
zählen……….. der Rest ist nur Sand……

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Ich wollte noch nie so sehr, alles Richtig machen wie bei dir. Jetzt, wo ich dich kenne, kommt mir alles, was vor dir war so verdammt unwichtig vor. Noch nie habe ich es so erst gemeint, wenn ich zu jemandem „ich liebe dich“ gesagt habe. Ich liebe dich, von ganzem Herzen, wirklich, ernsthaft. Ich habe noch keine Beziehung angefangen, bei der ich mir mehr davon erhofft habe. Ich habe es immer auf mich zukommen gelassen. Bei dir ist es anders, ich möchte das du bleibst. Das du nicht irgendwann nur Einer bist, sondern das du DER EINE bist. Ich möchte nur noch mit dir zusammen einschlafen und das du der Erste bist, den ich sehe wenn ich aufwache. Ich möchte nur noch mich an dich kuscheln und alles andere vergessen, ich möchte nur noch

deine wunderschönen Lippen auf meinen spüren, nur noch dich an meiner Seite haben.

Mit Dir hört sich ‚lebenslang‘, plötzlich so sehr erträglich an!

Bevor du kamst war alles da, doch jetzt ist da noch mehr

♥♥♥WEIL DU MICH LIEBST♥♥♥

Verwittert und vom Leben gezeichnet
Verbittert und umgeben von Reizen
Wie hinter Gittern, ewig das gleiche
Jeder meiner Schritte hat Probleme bereitet
Nachts versunken auf ’ne eklige Weise
Fast ertrunken in nem See voller Scheiße
Keiner hat mich mitgenommen, mir fehlte die Reife
Doch manche Steine muss man lediglich schleifen
Du bist vorbeigekommen, hattest deinen Kompass mit
Du hast gesehen, dass dieser eine Stein besonders is‘
Du hast ihn mitgenommen und nicht im Meer versenkt
Hast ihm ’nen großen warmen Platz in deinem Herz geschenkt

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Du baust mich auf, legst dich zu mir
Ich kann über alles reden mit dir
Oder ohne Worte einfach gestikulieren
Damals hätt ich so was bestimmt eh nicht kapiert
Du hast mich auf neue Wege geführt
Ich hab zum ersten mal das Leben gespürt
Ich weiß auch, dass so ein Glück nicht jedem passiert