Was mein Leben reicher macht!!!

Herz-Haelfte,-Yin-Yang,-Valentinstag,-Halb,-Liebe,Halbes-Herz,-Haelfte,-Partner,-Yin-Yang,-Liebe,-EheIn die Augen eines geliebten Menschen zu schauen.In seinen Armen die Zeit vergessen. Sein Lachen, seine Stimme zu hören und zu wissen das er glücklich ist.

 

 

 

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Was ein Leben reicher macht….

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Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einer Farm einer sehr armen Familie. Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: „Wie war dieser Ausflug?“

„Sehr interessant!“ antwortete der Sohn.

„Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?“

„Oh ja, Vater, das habe ich gesehen.“

„Was hast du also gelernt?“ fragte der Vater.

Und der Sohn antwortete: „Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf der Farm haben vier. Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört. Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne. Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont.“

Der Vater war sprachlos.

Und der Sohn fügte noch hinzu: „Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind.“


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Geschützt: Warum es nie spannender war, älter zu werden

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Metamorphose oder kämpfe um das was du liebst

Fang an zu gehen und vertraue darauf, dass der Grund, auf dem du gehst, trägt.

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La belle et la bête

 

Ein eingebilder junger Prinz wurde zu einem hässlichen hartherzigen Biest verwandelt. Wenn er es schafft, dass jemand ihn liebt und mit ihm sein Leben teilen will, bevor die Rose in dem Glas verwelkt ist, dann wird er zurückverwandelt. Ansonsten muss er für immer ein Biest bleiben.

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Wenn es stimmt, dass nichts verloren geht und nichts entsteht, sondern alles sich wandelt, ist die Metamorphose allgegenwärtig. Dennoch spricht man von ihr, als handle es sich um Zauberei. Kann man die Form ändern, ohne dass sich auch die Identität verändert?

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Ich habe im Leben gelernt, für das zu kämpfen was ich liebe!!!

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Im HIER und JETZT ist die Zukunft und Vergangenheit.

Die Vergangenheit bestimmt das Jetzt, das Jetzt bestimmt die Zukunft.

Wer sich ändern, verbessern, wandeln will, kann das nicht durch gute Vorsätze, schönes Reden und verträumte Gedanken. Sich zu verändern, heißt „kritisch gegenüber sich selbst und seiner Umwelt zu sein“ und „gegenüber Neuem offen zu sein“. Wessen Handeln nur aus dem Erlernten der Vergangenheit bestimmt wird, wie soll er sich verändern.

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Was haben wir davon, wenn wir glauben? Und was bedeutet das heute für den Einzelnen?
Wer glaubt, kann vertrauen, auch wo er nichts sieht: Wer offenen Auges in eine wirre Welt sieht und dabei weiß, dass er geführt wird, kann darauf vertrauen, dass ihm sein Leben gelingt. Der Glaube ist die Grundlage für ein Leben, das diesen Namen verdient.

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Lucius Apuleius, Metamorphosen 4,28-6,24 (2er-Jahrhundert):

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Das sterbliche Mädchen Psyche ist so schön, dass die Menschen den Kult der Venus vernachlässigen und die Göttin auf Psyche eifersüchtig wird. Sie schickt ihren Sohn Amor, er solle sie dafür sorgen, dass sie sich in irgendeinen unwürdigen Mann verliebt.

Trotz ihrer Schönheit findet Psyche keinen Mann. Ein Orakel prophezeit, sie würde mit einer fliegenden Giftschlange vermählt werden, vor der selbst die Götter zittern. [1] Sie wird auf den Gipfel eines Berges gebracht, von wo sie zu einem wunderbaren Palast entführt wird. Dort wird sie von unsichtbaren Wesen bedient. Der unbekannte Gatte besucht sie immer nur in der Dunkelheit und verschwindet, bevor es hell wird.

Er warnt Psyche eines Tages vor ihren Schwestern, aber sie setzt durch, dass sie mit ihnen sprechen darf. Der Unsichtbare warnt sie noch einmal, sie solle nicht dem Rat der Schwestern folgen, nach seinem Aussehen zu fragen. Die Schwestern kommen mit Erlaubnis des Gatten zu Besuch. Wie sie das alles sehen, erwacht in ihnen der Neid. Sie erkundigen sich nach dem Ehemann. Psyche flunkert ihnen was vor. Auf dem Heimweg stacheln die Schwester ihren Neid an beklagen, dass sie es so viel schlechter getroffen haben, und beschließen, Psyche zu vernichten.

Und wieder warnt der Gemahl vor der Bosheit der Schwestern: Wenn sie erfährt, wie er aussieht, sind sie für immer getrennt und das Kind in ihrem Leib wird keinen göttlichen Vater haben.

Bei einem zweiten Besuch der Schwestern verstrickt sich Psyche in Widersprüche. Die Schwestern ahnen, dass der Gatte ein Gott ist und spinnen weiter ihre Intrigen. Beim nächsten Besuch behaupten sie unter Berufung auf das Orakel, Psyche sei mit einem Drachen verheiratet, der sie demnächst auffressen werde. Psyche gesteht, dass sie ihren Mann noch nie gesehen hat. Sie empfehlen ihr, im Schlafzimmer eine Lampe zu verstecken, ein Rasiermesser bereitzuhalten und dem Drachen den Kopf abzuschneiden.

Psyche bereitet also alles vor, und sobald ihr Mann im ersten Schlaf liegt, holt sie die Lampe, und erkennt Cupido. Sie betrachtet ihn verwundert, spielt mit einem Pfeil, verwundet sich aus Versehen, wird von Begierde ergriffen und fängt an, Cupido zu küssen. Dabei hält sie die Lampe nicht still. Ein Tropfen brennendes Öl fällt auf seine Schulter. Der Gott erwacht, fliegt auf eine Zypresse und erklärt seiner Frau, er habe seiner Mutter nicht gehorcht und sich mit seiner eigenen Waffe getroffen. Jetzt habe ihre Neugier alles verdorben. Die bösen Schwestern würden schon ihre Strafe bekommen und sie selbst sei mit seiner Flucht bestraft genug.

Psyche stürzt sich verzweifelt eine Klippe hinunter, aber der Flussgott setzt sie sanft am Ufer ab. Dort befindet sich Pan, der ihr rät, keinen weiteren Selbstmord zu versuchen und fleißig zu Cupido zu beten.

Psyche geht weiter und kommt zu der einen Schwester. Sie erzählt wie ihr’s ergangen ist und behauptet, Cupido habe sich von ihr geschieden, um die Schwester zur Frau zu nehmen. Die Schwester hat nichts Eiligeres zu tun als von der Felsenspitze zu springen – in den sicheren Tod. Genauso geht es auch der anderen Schwester.

Eine Möwe meldet der badenden Venus, dass Cupido krank im Bett liegt, und deutet an, dass er in Psyche verliebt sei. Venus eilt heim und schimpft ihren Sohn aus. Juno und Ceres versuchen ihren Zorn zu dämpfen. Die Göttin macht sich auf die Suche nach Psyche, um sich zu rächen.

Auf der Suche nach ihrem Geliebten kommt Psyche zum Tempel der Ceres und findet dort ein Chaos vor: Ähren, Erntekränze und Sicheln, alles wüst durcheinander. Psyche schafft Ordnung. Sie bittet Ceres, ihr beizustehen, aber die Göttin weist sie ab: Sie will es nicht mit Venus verderben. Auch Juno weigert sich, ihr zu helfen. Da entschließt sich Psyche, sich der Venus zu stellen.

Inzwischen hat Venus den Merkur gebeten, eine polizeiliche Fahndung nach Psyche einzuleiten. Das bestärkt Psyche in ihrem Entschluss. Die Göttin empfängt sie sehr ungnädig, lässt sie verprügeln und schlägt selbst drauf.

Dann schüttet sie verschiedene Samen zusammen und befiehlt, Psyche solle sie bis zum Abend sortieren. Da kommen Ameisen und nehmen ihr die Arbeit ab. Venus erkennt das nicht an, weil das nicht ihre Leistung war.

Am nächsten Tag soll Psyche eine goldne Wollflocke von Schafen bringen, die an einem Fluss weiden. Psyche macht sich auf den Weg, um ins Wasser zu gehen. Das Schilfrohr hält sie davon ab und erklärt, wie sie die Flocke holen kann: Die Schafe sind bösartig und gefährlich, aber gegen Abend kann sie die Flocken einsammeln, die an den Zweigen hängen. Auch diese Leistung erkennt die Göttin nicht an.

Danach soll Psyche an der Quelle des Unterweltflusses Styx Wasser schöpfen. Jupiters Adler kommt ihr dabei zu Hilfe. Auch jetzt findet Psyche keine Anerkennung. [2]

Die letzte Aufgabe: Psyche soll aus dem Orcus etwas von Proserpinas Schönheit holen, mit der sich Venus für ihren Theaterbesuch am Abend schminken will. Und wieder denkt Psyche an Selbstmord und will sich von einem hohen Turm hinabstürzen. Der Turm hält sie davon ab und erklärt ihr, wie sie in die Unterwelt kommt und wie sie mit den vielen Schwierigkeiten unterwegs fertig werden soll. Vor allem solle sie sich hüten, die Büchse zu öffnen. Psyche folgt den Anweisungen, bekommt das Gewünschte und macht sich wieder auf den Heimweg. Dann aber erliegt sie der Versuchung, von der göttlichen Schönheit ein bisschen für sich selbst Gebrauch zu machen. In der Büchse war aber keine Schönheit, sondern ein Todesschlaf, der Psyche sofort befällt.

Cupido, der im Haus seiner Mutter gefangen gehalten wurde, entwischt durch das Fenster, putzt den Todesschlaf von der Geliebten ab, sperrt ihn wieder in die Büchse und weckt Psyche durch Berührung mit seinem Pfeil auf. Diese liefert die Büchse ab, während Cupido zum Himmel fliegt und Jupiter um Hilfe bittet. Der beruft die Götter zu einer Versammlung ein und gibt bekannt: Der jugendliche Übermut Cupidos soll dadurch gebändigt werden, dass man ihm die Fesseln der Ehe mit der von ihm geschwängerten Psyche anlegt. Damit sich Venus wegen der unstandesgemäßen Verbindung nicht weiter grämen muss, bekommt Psyche einen Pokal mit Ambrosia und wird damit unsterblich. Dann wird Hochzeit gefeiert und bald darauf gebiert Psyche eine Tochter, die den Namen Voluptas erhält.

Geschützt: Der Kummer der nicht spricht, nagt am Herzen bis es bricht!!

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Liebe, Liebe bleib…..

Herz, mein Herz, was soll das geben?
Was bedränget dich so sehr?
Welch ein fremdes neues Leben!
Ich erkenne dich nicht mehr.
Weg ist alles, was du liebtest,
Weg, worum du dich betrübtest,
Weg dein Fleiß und deine Ruh –
Ach, wie kamst du nur dazu?

Fesselt dich die Jugendblüte,
Diese liebliche Gestalt,
Dieser Blick voll Treu und Güte
Mit unendlicher Gewalt?
Will ich rasch mich ihr entziehen,
Mich ermannen, ihr entfliehen,
Führet mich im Augenblick,
Ach, mein Weg zu ihr zurück.

Und an diesem Zauberfädchen,
Das sich nicht zerreißen läßt,
Hält das liebelose Mädchen
Mich so wider Willen fest;
Muß in ihrem Zauberkreise
Leben nun auf ihre Weise.
Die Veränderung, ach, wie groß!
Liebe! Liebe! laß mich los!

goethe

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Mit Worten küssen


ich gebe

Als du fortgingst, war  das Leben still, kehr wieder um.

Nimm an meinem Kummer teil, mach ihn heil.

Als du fortgingst, war der Asphalt heiß, kehr wieder um.

Sag mir um jeden Preis, was nur du weißt.

Nichts ist unendlich.Du weißt, ich will unendlich sein, schwach, klein und nur Dein.

Feuer brennt nieder, wenn’s keiner mehr nährt.

Als du fortgingst, war´n  meine Arme leer, kehr wieder um.

Mach´s mir leichter, einmal mehr, nicht so schwer.

Als du fortgingst kam ein Wind so schwach, warf mich um.

Mein Weg zu Dir

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Schließe deine Augen
Und dann sag mir was ich hören will
Dass ich dich noch nicht verloren habe
Dass du das gleiche wie ich fühlst
Dass wir einen Morgen haben
Komm sag’s

Belüge mich
Komm und belüge mich
Sag, da ist noch ein Ziel
Auch wenn ich’s nicht erreichen kann

Mein Herz liegt längst in deinen Händen
Auch wenn du nur damit spielst
So kann und so darf es nicht enden
Tu mit mir was du willst
Dass wir einen Morgen haben
Tu’s für mich

Belüge mich
Komm und belüge mich bis ich schlafen kann
Bleib noch hier bis ich schlafen kann
Denn morgen, mein Herz, fängt für mich die Hölle an


Zum Nachdenken:

„Hindernisse machen eine Liebe erst interessant“

Down Below -Festland-

Ich lieg genau vor deinen Augen
Und du bist doch getrennt von mir
Ich verlasse meine Insel
Und setze über zu dir

Für die eine große Hoffnung
Lass ich alles hinter mir

Irgendwann erreich ich Festland
Irgendwann erreich ich dich
Mit letzter Kraft ans Ufer
Denn du, du bist, du bist mein Land in Sicht

Es geht voran, doch es wird schwerer
Und die Glieder werden taub
Es ist die Kälte, die Kälte des Meeres
Die mir die Kraft zum Atmen raubt

Du – Du warst immer meine Hoffnung
Du – Du warst immer meine Kraft
Ohne dich – Ohne dich vor meinen Augen
Hätt ich’s nie so weit geschafft Down_Below_PR1

Wachse über Dich hinaus und ergreife die Welt!

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Ich fühle mich zerschlagen, erschöpft und aufgedreht
Ach, könnte ich doch schlafen, so lange es nur geht
Ich rede mit den Wänden, hab vieles schon erzählt
Es bleibt nur die Gewissheit in mir, dass etwas fehlt

Es gab mal eine Zeit, in der ich mich gut gefühlt
Die Seele schien erhaben, nicht wund und aufgewühlt
Und ich denke an die Zeit, an das Leben unbeschwert
Ist alles, ja alles ganz verkehrt

Und ich male dein Gesicht auf ein kleines Stück Papier
Und ich sehe deine Augen, in denen ich mich verlier
Und ich rieche deine Haut und den Duft in deinem Haar
Und ich höre deinen Atem, als wärst du mir ganz nah

So viele blasse Szenen durchfluten meinen Kopf
Ich rede mit den Wänden, sie schweigen immer noch
Ich starre in die Tiefe, der Mond am Himmel strahlt
Hat heimlich einen Schatten in die Nacht gemalt

Ich schaue aus dem Fenster, dort draußen stirbt die Welt
Und habe keine Ahnung was ich mir vorgestellt
Ich sitze in der Stille, im Aschenbecher glimmt
Ein kleines Stück Papier

Wachse über Dich hinaus und ergreife die Welt!

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 “Lebe dein Leben nie ohne ein Lachen, denn es gibt Menschen, die von deinem Lachen leben.. “

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‚Keine Ahnung, was los ist. Ich bin normal, aber die Anderen sind komisch´

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„Laufe nie einem Mann hinterher, außer er hat deine Handtasche gestohlen!“

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Das Leben ist eine Wundertüte und alles ist relativ! Aus Erfahrungen lernt man, aus Schaden wird man klug und dennoch kann man Dinge an den Eisberg, äh, die Wand fahren. So ist das Leben… und niemand ist perfekt…

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Ich will keine Garantie auf meinen morgen
Es ist mir scheißegal, ob ihr mich liebt
Ich sehe meine Lüge, ich bin nicht blind geboren
Ich lerne aus meinen Fehlern
Und mache daraus ein Lied

Ich frage nicht erst andere, was ich darf
Wenn ich an etwas glaube, handele ich danach
Ich mache was ich will, wenn es Freude bringt
Ich will jemand sein, der sein Schicksal selbst bestimmt

Ich bin so wie ich bin
Wollt ihr euch beschweren
Ich weiß, ich bin ein Bastard
Scheißegal, ob ihr mich liebt, ich hab‘ mich gern

Manchmal sag ich „ja“
Und meine „nein“
Manchmal bin ich wirklich nett
Und mal ein Schwein
Ja, man schafft sich nicht nur Freunde
Wenn man ausspricht was man denkt
Ich brauch‘ kein Klopfen auf der Schulter
Solang das Feuer in mir brennt

Manchmal befahre ich
Den Weltraum meiner Seele
Manchmal muß ich leiden
Um zu spüren, daß ich lebe
Ich brauche keine falschen Freunde
Ich weiß am besten wer ich bin

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Glaubst Du alles, was ich sage
Glaubst Du, Du weißt wer ich bin
Stellst Du niemals Fragen
Warum wir wurden, wie wir sind
Die Ironie mit der wir spielen
Die ihr so schwer versteht
Der Schatten im Verstand
Der in jedem von uns lebt

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Ich erinnere mich gern an diese Zeit
eine Zeit die man nie vergisst
doch ich muß mein Leben leben
meinen Weg alleine gehn
machs gut Du schöne Zeit
Auf Wiedersehen

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Das ist mein Leben, vielleicht soll es so sein,
eine Reise durch den Wahnsinn, durch Licht und Dunkelheit,
man muß wohl erst ganz unten sein, um oben zu bestehn,
bis zum Hals in Scheiße stehn, um wieder Land zu sehn, um Land zu sehn.

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Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt,
in schlechten Zeiten bekommt man nichts geschenkt.
Egal, was man erwartet, man bekommt, was man verdient,
das sind Lieder, die das Leben schreibt, Schicksalsmelodien.

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Kommst Du mit mir, oder bleibst Du steh’n?
Trittst Du weiter auf der Stelle,
oder beginnst Du zu sehn!!

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So was kann jedem mal passier’n
Wir sind keine Freunde aber faire Gegner

Wir zeigen auch im größten Frust
Unsere stolz geschwellte Heldenbrust
Und tun so als wäre nichts gewesen!!

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Manchmal könnte ich den ganzen Tag singen,
manchmal nur noch heulen.
Manchmal möchte ich alle umarmen,
manchmal jeden anschreien.
Manchmal kenne ich gar keine Angst,
manchmal zittere ich wegen Pipifax
und kann nichts dagegen tun,
daß aus Staubkorn-Ängsten Elefanten werden.
In mir wohnen zwei Ichs.
Doch all die anderen Menschen tun so,
als wären sie problemlos völlig eins.
Ich würde gegen die Ordnung verstoßen,
wenn ich alle Sorten meiner Gefühle nicht in mir einsperrte.
Doch in mir selbst bin ich nur dann zu Hause,
wenn ich meine Hausordnung selbst schreibe,
wenn ich die zwei Ichs als Schwester und Bruder akzeptiere
und auch bei mir wohnen lasse.

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„Unvollkommenheit ist Schönheit, Wahnsinn ist Genialität und es ist besser absolut Lächerlich zu sein als total langweilig!“